Galatasaray: Einspruch für Fatih Terim abgelehnt

Nach seinem letzten Ausraster im Spiel gegen Mersin wurde Fatih Terim für neun Spiele gesperrt. Galatasaray legte Einspruch gegen dieses Urteil ein, doch der wurde nun abgelehnt und die Sperre weiterhin für neun Spiele aufrecht erhalten.

Es war der 28. Spieltag der türkischen Süper Lig und vielleicht eines der kuriosesten Spiele der türkischen Liga. Noch nie passierte es, dass alle Trainer von einem Verein vom Platz flogen.

Kurz vor Ende der ersten Halbzeit lag Galatasaray sowohl 0:1 in Rückstand und verlor auch noch seinen Innenverteidiger nach einer stritten Schiedsrichterentscheidung. Dann geriet alles aus dem Ruder. Erst wurde Fatih Terim vom Schiedsrichter auf die Tribüne verbannt. In der zweiten Halbzeit musste Co-Trainer Hasan Sas zur Tribüne hochgehen, dieser kassierte dafür eine Sperre von zwei Spielen. Und zu guter Letzt auch der zweite Co-Trainer Ümit Davala, der nur für ein Spiel gesperrt wurde.

Nachdem das Urteil von neun Spielen für Fatih Terim verkündet wurde, machte Galatasaray sofort deutlich, dass sie den Richterspruch anfechten würden. Doch wie an diesem Donnerstag verkündet wurde, waren die Versuche zwecklos. Die Strafe ist trotz Einspruch bestehen geblieben und somit fällt Fatih Terim nicht nur für diese Saison komplett aus, sondern auch in den ersten drei Spielen der nächsten Saison.

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