Backstreet Boys besorgt: Justin Bieber muss sich zusammenreißen

Was ist bloß mit Justin Bieber los? Das fragen sich derzeit nicht nur die Klatschspalten, sondern auch nicht minder prominente Kollegen aus der Musikszene. Inmitten diverser Aufregerschlagzeilen um den 19-Jährigen hat sich jetzt Howie Dorough von den Backstreet Boys eingeschaltet.

Ärger mit den Nachbarn, buhende Fans, ein im Stich gelassenes Äffchen am deutschen Zoll, ein unbedachter Eintrag im Anne-Frank-Haus (mehr hier) und schließlich Fans, die im norwegischen Fernsehen für ihr Idol sogar zum Islam konvertieren würden, um Konzerttickets zu erhaschen. Die Liste der unrühmlichen Schlagzeilen rund um Teeniestar Justin Bieber ist derzeit ellenlang.

Mittlerweile, so berichtet der bekannte US-Blogger Perez Hilton, ruft das sogar erfahrene Kollegen aus dem Popgeschäft auf den Plan. Howie Dorough Mitglied der Backstreet Boys (mehr hier) und inzwischen selbst zweifacher Vater mache sich gemeinsam mit seinen Bandkollegen Sorgen um den jungen Künstler. „Wir würden versuchen, ihm einen guten Rat mit auf den Weg zu geben. Ob er diesen annimmt oder nicht, ist noch einmal eine ganz andere Sache, denn jeder muss seinen eigenen Weg gehen“, zitiert der Blogger den Sänger. Am besten mache er nun ein paar Fotoaufnahmen, auf denen er ein T-Shirt trage, so dass er sich in 20 Jahren nicht darüber ärgern müsse, nur oben ohne abgelichtet worden zu sein.

Auch zu seinen Nachbarn, fährt Howie fort, solle er doch künftig etwas netter sein. Leute wie er, die zur ersten Generation der Boygroups gehören, schauen derzeit auf das, was der Nachwuchs so treibe, natürlich auch auf deren Fehler. Zwar seien das Erfahrungen, die jeder zu machen hätte. Einige von diesen würden aber auch die Persönlichkeit formen, zu der sie später werden.

Selbstreflexion bevor es zu spät ist: Auch Perez Hilton hält das nicht für den schlechtesten Rat, den man Justin Bieber zur Zeit mit auf den Weg geben kann. Fans weltweit wären wahrscheinlich nicht nur seiner Topless-Fotos langsam überdrüssig.

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