Nächster Schlag für Sharon Osbourne: Jetzt stirbt auch noch der geliebte Hund

Das vergangene Jahr hielt gleich mehrere Schicksalsschläge für Sharon Osbourne bereit. Erst die furchtbare MS-Diagnose von Sohn Jack, dann der Rückfall von Ehemann Ozzy und jetzt auch noch der Verlust eines ihrer geliebten Haustiere. Ihr kleiner Hund Maggie ist tot.

Spätestens seit 2002 war die kleine Maggie durch die MTV-Reality-Show „The Osbournes“ einem breiten Fernsehpublikum bekannt. Jetzt ist die kleine Hundedame im gesegneten Alter von 16 Jahren verstorben. Die japanische Chin-Hündin war das älteste und auch das geliebteste Tier von Sharon Osbourne. Am Ende, so berichtet derzeit die Daily Mail, soll der berühmte Vierbeiner fast taub und blind gewesen sein. Doch immerhin: Maggie übertraf die durchschnittliche Lebenserwartung ihrer Artgenossen, die bei etwa zehn bis zwölf Jahren liegt, um Längen.

Bekannt wurde der tragische Verlust am vergangenen Sonntag durch einen Tweet von Tochter Kelly, die sich gerade mit ihrem Verlobten Matthew Mosshart im fernen Sydney aufhält. Bereits am vergangenen Freitag soll etwas im Busch gewesen sein. So berichtete Radar Online, dass die 60-Jährige am Mittag mit einem Freund bei Fred Segal in West Hollywood gesehen worden sei. Sie soll geweint haben.

Hundedramen überschatten die Osbournes

Sharon Osbourne verzog ihre geliebte Hündin nach Strich und Faden. Liebevoll verglich sie die Kleine mit einer Herzogin, die sehr königlich sei und auch nicht jedem antworten würde. Zudem sei sie sehr wählerisch gewesen, wenn es darum ginge, ihre Zuneigung zu zeigen. Diese habe meist nur Ehemann Ozzy abbekommen.

Bereits in der jüngeren Vergangenheit hatten die Osbournes nicht gerade das Hundeglück gepachtet. So musste etwa Kelly 2011 ihren Welpen Noodles einschläfern lassen, nachdem bekannt wurde, dass er mit einem unheilbaren Gehirndefekt geboren worden war. Zuvor hatte Mutter Sharon fast ihren Hund Sid verloren, nachdem dieser eine Packung Kaugummi verschlungen hatte. Und 2010 starb bereits Kellys Hund Woody im zarten Alter von 14 Wochen. Die Ursache ist bis heute nicht bekannt. Besonders tragisch: Der Kleine war eigentlich ein Ersatz für Ozzys Hund, Little Bit, der von einem Kojoten getötet wurde.

Ohnehin ist es für Sharon Osbourne und den Rest der Familie gerade eine schwierige Zeit. Nach der MS-Diagnose von Sohn Jack im vergangenen Jahr (mehr hier) hängt nun bereits seit einigen Wochen die Ehe mit dem Black Sabbath-Frontmann nach seinem Drogen- und Alkoholrückfall am seidenen Faden. Aus der gemeinsamen Villa ist sie bereits ausgezogen. Der Musiker selbst soll sich auf Entzug befinden. Erst kürzlich teilte er seinen Fans mit nun seit 44 Tagen trocken zu sein. Eine Scheidung schloss die 60-Jährige unterdessen aus.

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