Seda Sayan dreht durch: Überfall auf Fernsehstudio mit zehn bewaffneten Bodyguards

Die Fernsehmoderatorin und Sängerin Seda Sayan steht unter Anklage. Sie hatte im vergangenen Jahr in Begleitung von zehn bewaffneten Männern und Frauen eine Livesendung überfallen. Das Opfer war der türkische Hauptstadt-Sänger „Ankaralı Turgut“. Er werde seit 2005 von Sayan verfolgt.

Derzeit läuft ein Strafverfahren gegen die türkische Sängerin Seda Sayan. Der Kläger ist der Sänger „Ankaralı Turgut“. „Auch in der Vergangenheit klagten wir uns gegenseitig an. Doch ich weiß nicht, was für ein Problem sie mit mir hat. Zur Tatzeit hatte sie mein Studio mit zehn bewaffneten Bodyguards überfallen. Meine Kollegin Ece Erken brach vor Angst in Tränen aus“, zitiert das Nachrichtenportal Focus Haber den Sänger.

Zudem sabotiere Sayan seine Karriere als Künstler. Mehrere Agenturen sollen aufgrund Sayans Drohungen Verträge mit ihm aufgekündigt haben. „Ich bin psychisch am Ende“, so Turgut. Er habe zudem großen materiellen Schaden erlitten. Seit 2005 werde der Sänger von ihr verfolgt und unter Druck gesetzt. Die Zeugin Ece Erken musste von der Staatsanwaltschaft gezwungen werden, gegen Sayan auszusagen. Offenbar hat sie im Vorfeld Drohungen von Sayan erhalten.

Falls das 12. Istanbuler Friedensstrafgericht Sayan für schuldig erklären sollte, müsste die schöne Serienschauspielerin und Fernsehmoderatorin für lange Zeit hinter Gittern.

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