Die eigenen Kids im Showgeschäft: Will Smith hat Riesenangst um Jaden und Willow

Sie sind schon jetzt echte Stilikonen, selbstbewusst auf den roten Teppichen dieser Welt und eigentlich doch ganz normale Teenager. Jaden und Willow Smith wandeln auf dem schmalen Grat zwischen Blitzlichtgewitter und Kindheit. Ein Balanceakt, der Vater Will Smith zuweilen in echte Panik versetzt.

Das Showgeschäft, da ist sich Superstar Will Smith sicher, hat eine „betäubende Wirkung“. Seine Kinder Jaden und Willow in dieses Haifischbecken zu lassen, das habe ihn ordentlich nervös gemacht. Denn: Das Business sei wie eine Droge. Der „I am Legend“-Star und seine Frau Jada Pinkett-Smith hätten sich gut überlegt, ob der 14-Jährige und seine 12-jährige Schwester (mehr hier) dort wirklich richtig wären. Das berichtet das Portal xinhuanet.com.

Showgeschäft ist wie eine Droge

Die ständige Aufmerksamkeit der Medien mache absolut abhängig und sei gleichzeitig regelrecht aufzehrend. „Ich denke, das größte Risiko in diesem Geschäft ist das emotionale“, zitiert auch das Massenblatt Sun den Schauspieler. „Das Geschäft hat eine nahezu narkotische Qualität. Es ist fast so, als wenn man in das Leben seiner Kinder ein Betäubungsmittel gebe.“

Der einstige „Fresh Prince of Bel Air“-Star (mehr hier), der sowohl als Rapper als auch im Schauspielfach erfolgreich ist, unterstützt Töchterchen Willow gerade dabei eine eigene Gesangskarriere aufzubauen. Auch Sohn Jaden erhält den Support des Vaters, sowohl im Film- als auch im Musikgeschäft. Stets betont er allerdings, dass er seine beiden Kinder auf gar keinen Fall ins Rampenlicht drängen würde. Er reiche ihnen lediglich eine helfende Hand, um erfolgreich in ihren gewählten Karrierepfaden zu sein. So erklärte er etwa in einem Interview mit Vuture.com: „Es mag den Anschein haben, dass wir unsere Kinder in das Geschäft geschubst haben, aber das ist absolut verrückt.“ Niemals würde er jemanden in eine Situation drängen, in der sein Gesicht auf einem Poster zu sehen wäre, das in der ganzen Welt aushinge.

Vater kann Sohn mit Kontakten helfen

Sein Sohn Jaden habe diese Entscheidung selbst getroffen. In der Tat sei das jedoch weniger angsteinflößend für ihn, als wenn sein Sohn hätte Zahnarzt werden wollen. Denn dann hätte er ihm nicht mit seinen wichtigen Kontakten weiterhelfen können. Auch in Zukunft, so gibt er freimütig zu, könne er sich weitere Filme mit ihm vorstellen.

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