Polizei: Paris Jackson wollte nicht sterben

Die Nachricht vom Selbstmordversuch der 15-jährigen Paris Jackson erschüttert an diesem Donnerstag die Boulevardpresse. Das Mädchen soll sich beide Unterarme aufgeschnitten haben. Die Polizei geht jedoch davon aus, dass sie sich nicht wirklich umbringen wollte.

Die Polizei, so berichtet derzeit das stets gut informierte Promiportal TMZ, betrachtet den Vorfall in der Jackson-Villa in Calabassas zwar als „Selbstmordversuch“. Doch die Beamten glaubten nicht, dass sich die 15-jährige Paris tatsächlich habe umbringen wollen. Zuvor teilte die Anwältin von Katherine Jackson bereits mit, dass die Verletzungen des Mädchens nicht lebensbedrohlich seien (mehr hier).

Mitglieder der Strafverfolgungsbehörden, die mit dem Fall vertraut seien, hätten TMZ unter Bezug auf Informationen des LA County Sheriff Dept erklärt, dass Paris wohl „Aufmerksamkeit“ haben wollte. Ein wichtiges Indiz für diese These sei demnach, dass die Tochter des King of Pop vor ihrer Tat bei einer Selbstmord-Hotline angerufen habe. Das deute darauf hin, dass sie „gerettet werden wollte“. „Wenn man wirklich sterben will, macht es keinen Sinn eine Hotline anzurufen, wo die Person am anderen Ende der Leitung einen Rettungswagen verständigt und zu deinem Haus schickt“, so der Informant.

Sanitäter sollten sie rechtzeitig finden

Als Selbstmordversuch werde es lediglich deshalb eingestuft, weil Paris ein Fleischermesser verwendet und Medikamente geschluckt habe. Doch: „Wer nimmt Motrin, um sich selbst zu töten? Sie rief die Hotline Selbstmord an, weil sie die Aufmerksamkeit und sichergehen wollte, dass die Sanitäter sie auch rechtzeitig finden würden.“

Angeblich, so heißt es weiter, soll Paris beim Eintreffen der Rettungskräfte bei Bewusstsein gewesen sein. Als man sie ins Krankenhaus brachte, soll sie keine Anstalten der Gegenwehr gemacht haben. Erst seit kurzem nähert sich der Teenager wieder mit seiner leiblichen Mutter Debbie Rowe an (mehr hier).

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