Kim Kardashian: Das Baby ist da, warum schweigt sie so beharrlich?

Bereits am vergangenen Samstag brachte US-Reality-Star Kim Kardashian ihre Tochter in Los Angeles zur Welt. Das erste gemeinsame Kind mit Rapper Kanye West kam ganze fünf Wochen zu früh. Während andere Promis meist schnell ein erstes Foto oder zumindest einen Ausschnitt präsentieren, ist es um die Kardashian jedoch ungewöhnlich still.

Mutter und Tochter geht es gut: So viel haben die US-amerikanischen Klatschspalten mittlerweile in Erfahrung gebracht. Völlig überraschend setzten bei Kim Kardashian am vergangenen Freitag die Wehen ein. Am Samstag wurde ihre Kleine schließlich im bekannten Cedars Sinai Medical Center geboren.

Absolut ungewöhnlich für die Kardashians, findet auch USA Today: Denn seit dem freudigen Ereignis herrscht geradezu ein „medialer Blackout“. Ganz anders, als das noch bei Schwester Kourtney der Fall war. Nur ein einziges Mal habe sich die 32-Jährige persönlich zu Wort gemeldet. Dem Produzenten ihrer Reality-Sendung Ryan Seacrest soll sie via Email mitgeteilt haben: „Ich kann es nicht glauben. Es ist so verrückt!“

Falsche Erwartungshaltung der Fans?

Doch was verbirgt sich hinter dieser „Mauer des Schweigens“? Für Miranda Banks, Assistenzprofessorin an der School of Visual and Media Arts am Emerson College in Boston, ist klar: Als Kim Kardashian schwanger war, sei ihr Körper akribisch beäugt und bewertet worden. Ständig wurde darüber spekuliert, wie es mit ihr weitergeht. Jetzt, da man einige Tage nichts von ihr gehört habe, seien alle in regelrechter Panik.

Es seien zwar erst ein paar Tage, so die Fachfrau, doch würden diese nun offenbaren, wie besessen die Kardashian tatsächlich von Kameras und dem Kontakt zu ihren Fans gewesen sei. Der jetzt eingetretene Mangel an Kommunikation mit ihren Anhängern fühle sich für diese an wie eine Bestrafung. „Es ist seltsam, dass wir noch kein Bild von Mutter und Kind zu sehen bekommen haben. Deshalb fragen wir uns, ob etwas nicht stimmt.“

Keine Details, keine Photos: Geht es um viel Geld?

Einen Rückzug ins Private wittert Splash News Gründer Gary Morgan hier hingegen nicht, sondern eher einen klugen Schachzug. Entweder warte die frischgebackene Mutter auf entsprechende Angebote oder aber sie bereitet das Baby auf seine Ankunft in der TV-Show vor. Etwas, was Kim Kardashian eigentlich schon vor Monaten ausgeschlossen hatte (mehr hier).

Seiner Ansicht nach gibt es derzeit vor allem zwei Bilder, die die Welt sehen wolle. Erstens, eine schwangere Jennifer Aniston. Zweitens, das Baby von Kim Kardashian. Wann letzteres sein wird, werde wohl streng kontrolliert werden. Wie sie einfach so mit dem Baby spazierengehen, das werden die Fans wohl nicht zu sehen bekommen. „Da wird eine Menge Geld fließen.“ So viel wie bei den Kindern von Brad Pitt und Angelina Jolie werde es wohl nicht werden, aber dennoch genug.

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