Skrupellose Hoteliers: Römische Suite von „Soprano“-Star Gandolfini schon wieder vermietet

Geschäft ist Geschäft, mögen sich die italienischen Hoteliers gedacht haben, als sie kurz nach dem Tod von „Soprano“-Star James Gandolfini dessen Suite schon wieder vermietet haben. Doch nicht an irgendwen: Keine geringere als die Freundin des Gouverneurs von New York soll sein Zimmer bezogen haben, zumindest kurzfristig.

Wie das stets gut informierte Promiportal tmz.com erfahren haben will, soll bereits am Tag nach dem Tod von James Gandolfini sein Hotelzimmer wieder vermietet worden sein. Am vergangenen Mittwoch erlag der „Soprano“-Star in Rom einem Herzinfarkt. Am Donnerstag habe man in seinem Hotel schon wieder ans Geschäft gedacht.

Am Freitag vergangenener Woche soll dann Sandra Lee, die Freundin des Gouverneurs von New York, Andrew Cuomo, in der Suite des 51-Jährigen eingecheckt haben. Der Food Network-Star soll demnach mit ihrer Schwester und Nichten im Hotel Boscolo Exedra Roma angekommen sein. Lees Team habe gleich eine ganze Reihe von Zimmern in der Luxusherberge gemietet, darunter auch die 671-Dollar-Suite, in der der 16-jährige Sohn des US-Schauspielers italienischer Abstammung seinen Vater im Bad vorgefunden hatte.

Flucht vor aufdringlichen Reportern

Damals, als Whitney Houston im Beverly Hills Hilton verstorben sei, so das Klatschportal, sei das anders gewesen (mehr hier). Ihr Zimmer sei damals für eine ganze Zeit nicht weitervermietet worden. In Rom sei das allerdings wohl anders.

Mittlerweile soll nun auch Sandra Lee wieder aus den betreffenden Räumlichkeiten ausgezogen sein. Offenbar sei sie heftig von den hiesigen Paparazzi belagert worden, die quasi rund um die Uhr im Hotelzimmer angerufen hätten. Es hätte sogar Bestechungsversuche gegeben, um in das Zimmer zu gelangen.

Mehr zum Thema:

Nazmiye Demirel: Einstige First Lady der Türkei stirbt mit 86 Jahren
Selbstmord: Türkischer Autor Kaçan stürzt sich von Bosporus-Brücke
„R.I.P. Dirk Bach”: Auch die deutsch-türkische Community trauert

 

 

Kommentare

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.