Glee-Star Cory Monteith: Hat er ein Doppelleben geführt?

Vancouver war offenbar ein schlechter Einfluss für den Schauspieler Cory Monteith. Bei seinen Aufenthalten dort sei er immer wieder rückfällig geworden. Und das, obwohl er in L.A. die volle Unterstützung seiner Freunde und Kollegen hatte, um seine Drogensucht endlich zu besiegen.

Der Tod von Cory Monteith stürzt die Glee-Regisseure in Ratlosigkeit. Er war der große Mädchenschwarm der Serie. Noch Ende Juli soll mit dem Dreh der fünften Staffel begonnen werden, Monteith war fest eingeplant. Über sein Privatleben wird allerdings immer mehr gemutmaßt.

Dem Promi-Portal TMZ zufolge soll Cory Monteith in L.A. und Vancouver, wo er am vergangenen Samstag tot aufgefunden wurde (hier), zwei ganz unterschiedliche Leben geführt haben. Am Set von „Glee“ sei der 31-Jährige nie unter Einfluss von Drogen aufgetaucht. Sowohl seine Freundin Lea Michele als auch die gesamte Glee-Crew hätten von seinem Problem gewusst und ihn unterstützt, so die anonyme Quelle, auf die sich TMZ beruft. Erst im vergangenen April hatte er sich erneut in einer Entzugsklinik aufgehalten.

Ganz anders hätte sich der Kanadier in Vancouver verhalten. Hier habe er nie lange clean bleiben können. Drogen und Alkohol seien hier seine ständigen Begleiter gewesen. Hinzu sei der schlechte Umgang in Vancouver gekommen. Seine Freunde dort hätten seine Sucht noch verstärkt.

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