Neue Familienbande: Kate und William lassen Öffentlichkeit stundenlang warten

In der brütenden Hitze der englischen Hauptstadt haben Reporter und Royal-Fans eine gefühlte Ewigkeit ausgeharrt. Doch Kate und William ließen sich Zeit. Erst vier Stunden nach der Geburt ihres kleinen Sohnes wurde die Nachricht offiziell bekannt gebeben. Und das aus gutem Grund.

Als gegen halb zehn deutscher Zeit die frohe Kunde endlich bekannt wurde, gab es kein Halten mehr. „It’s a BOY!“, freute sich nicht nur die britische Nation, sondern mit ihr Menschen auf der ganzen Welt. Seit den frühen Morgenstunden waren sie im Kate-Fieber. Gemeinsam, so schien es fast, kämpfte man sich in der brütenden Sommerhitze durch die Wehen. Erlöst war die werdende Mutter allerdings weitaus früher, als der Öffentlichkeit bekannt wurde. Bereits um 16.24 Uhr Ortszeit wurde ihr kleiner Sohn geboren.

Völlige Ruhe: Eltern wollen keinen Besuch

Während des gesamten Tages drang keine Nachricht aus dem St. Mary’s Hospital in London. Kate und William hatten gut vorgesorgt. Sämtlichen modernen Kommunikationsmitteln zum Trotz schafften sie es, ihre Privatssphäre während dieses wichtigen Ereignisses in ihrem Leben zu wahren. Und so verwundert es nicht, dass die frischgebackenen Eltern auch nach der Niederkunft keine Eile verspürten. Ganze vier Stunden nahmen sie sich, um sich von elf Stunden kräftezehrender Wehen zu erholen und mit ihrem kleinen Sohn erste zarte Familienbande zu knüpfen (mehr hier). Lediglich engste Familienmitglieder sollen per Mobiltelefon informiert worden sein. Besuch soll es hingegen keinen gegeben haben – nicht einmal von den Großeltern.

„Wir könnten nicht glücklicher sein“, ließ William später in einer knappen Mitteilung verlauten. Gemeinsam mit Kate und dem Baby verbrachte er dann auch die erste Nacht im privaten Lindo Flügel des Krankenhauses in Paddington. Bereits heute Nachmittag, so spekuliert die Daily Mail, soll es nach Hause in den Kensington Palast gehen.

Ein Leben in der Öffentlichkeit

Die ersten privaten Stunden mit dem kleinen Thronfolger könnten wichtiger nicht sein. Denn der wohl zukünftige König wird in seinem Leben ordentlich zu tun bekommen. So wird das noch namenlose Baby (mehr hier) eines Tages nicht nur Chef des Commonwealth, und damit von 54 Nationen in der Welt, sondern auch das Staatsoberhaupt von 16 verschiedenen Ländern der Erde. Als König steht er darüber hinaus auch den Streitkräften vor und ist zugleich höchstes Mitglied der Church of England. Wahrhaft ein Knochenjob, der natürlich 24 Stunden, sieben Tage die Woche unter den Augen der Weltöffentlichkeit stattfindet.

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