Kurz nach der Ankunft des Royal Babys: Indischer Queen-Mitarbeiter muss Palast verlassen

Der Inder Badar Azim war einer der Stars rund um die Geburt des Royal Babys. Gemeinsam mit der Pressechefin des Königshauses, Ailsa Anderson, durfte er den langersehnten Anschlag vor dem Buckingham Palast anbringen. Doch sein Job im Gefolge der Queen ist jetzt Geschichte.

Nicht nur royale Fans standen am vergangenen Montagabend Kopf. Endlich war er da, der kleine George Alexander Louis. Das erste Kind von Prinz William und Gattin Kate. Hautnah hat auch der Inder Badar Azim den königlichen Trubel mitbekommen. Der aus einem Slum stammende junge Mann stand gemeinsam mit der königlichen Pressechefin im Rampenlicht, als sie feierlich die Geburtsverkündung auf einer Staffelei vor dem Buckingham Palast aufstellte.

Doch sein märchenhafter Aufstieg aus ärmlichen Verhältnissen bis in den direkten Dunstkreis der Queen hat nun eine ergreifende Wendung erfahren. Nur wenige Tage nach seinem triumphalen Auftritt musste der 25-Jährige seinen Job bei Queen Elizabeth II. aufgeben. Bereits Ende vergangener Woche, so will die britische Daily Mail erfahren haben, verließ der junge Mann den Palast. Der Grund: Sein Visum war abgelaufen.

Azim, so heißt es weiter, sei einer von mehreren ausländischen Mitarbeitern, die auf Grundlage temporärer Visa in königlichen Dienst von Commonwealth-Ländern arbeiten würden. Doch bisher hätte es noch niemand so weit gebracht, wie dieser junge Mann aus  Kalkutta. Das Bild des Sohn eines Schweißer mit der königlichen Mitteilung in der Hand ging um die ganze Welt und erfüllte seine Familie mit unendlichem Stolz. Zuvor hatten William und Kate die Öffentlichkeit stundenlang warten lassen (mehr hier).

Seine plötzliche Abreise, so das Blatt weiter, hätte nun für einiges Aufsehen gesorgt. Auch innerhalb des Personals, die ihn seit seinem Dienstantritt im Februar vergangenen Jahres sehr zu schätzen gelernt hätten. Aus dem Palast gibt es unterdessen kein Kommentar zu Azim. Schon der Beginn von Kates Schwangerschaft wurde von einer traurigen Nachricht überschattet (mehr hier). Wie es in Zukunft für den jungen Inder weitergeht, ist bisher nicht bekannt.

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