Kim Kardashian und Kanye West: Keine Millionen für Fotos von Baby North

Angekündigt hatte Kim Kardashian ihr Vorhaben ja schon weit vor der Geburt der kleinen North. Ihr Baby, so der gemeinsame Entschluss des Reality-Stars und Kindsvater Kanye West, sollte völlig aus der Öffentlichkeit herausgehalten werden. Offenbar hält sich die sonst so Kamera affine junge Frau penibel daran. Sie soll sogar schon Millionen-Deals ausgeschlagen haben.

Böse Zungen lästern derzeit, dass die Nation mittlerweile gar nicht mehr wüsste, wie US-Reality-Star Kim Kardashian eigentlich aussehen würde. Die attraktive Brünette, die sonst keine Kameralinse ausließ, hat sich seit der Geburt von Töchterchen North im vergangenen Juni völlig aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Die Gazetten munkelten: Wartet sie etwa auf den fetten Deal, um ihr Baby möglichst gewinnträchtig zu präsentieren? Offenbar weit gefehlt.

Bereits im vergangenen Januar gab sich die werdende Mutter Kim Kardashian resolut. Ausnahmsweise schien sie mit ihrem geradezu Kamera scheuen Freund Kanye West einig: Das gemeinsame Kind sollte kein Teil ihrer Show werden (mehr hier). Die Ankündigung vor gut acht Monaten kam einem harten Kurswechsel der extrovertierten jungen Dame gleich. Gab es doch sonst innerhalb ihrer Familie nahezu keine Tabus. „Es ist eine harte Entscheidung.“ Es sei eine persönliche Sache zwischen ihr und Kanye. Man habe das zusammen entschieden und wolle die Familie so privat wie möglich halten (mehr hier), hieß es.

Abfinden wollten sich die Fans und natürlich auch die internationalen Gazetten damit nicht. Spätestens mit der Geburt des Babys, so hofften sie jedenfalls, könnte sich Kim die Entscheidung doch noch einmal überlegen. Dass die Kleine in Kürze auf dem Cover eines Magazins erscheinen könnte, wird einem Bericht der Huffington Post zufolge, aber immer unwahrscheinlicher. Denn:  Ihre Eltern sollen bereits millionenschwere Angebote für Exklusiv-Fotos des Töchterleins ausgeschlagen haben. Darunter ein Deal über nicht weniger als drei Millionen US-Dollar.

In der Tat soll Kim darüber nachgedacht haben, Nori für teures Geld ablichten zu lassen und die Summe später zu spenden. Andere Promis haben das schließlich eindrucksvoll vorgemacht. Dann habe sie sich aber doch dagegen entschieden.

Ablassen kann die Presse von ihren Spekulationen aber dennoch nicht. Es gibt ja noch andere Vorbilder, wie etwa Tom Cruise und Katie Holmes, die die kleine Suri im Oktober 2006 in der Vanity Fair präsentierten. Oder Kumpel Jay Z und Beyonce Knowles, die ihre Blue Ivy ohne großes Tamtam selbst innerhalb sozialer Netzwerke vorstellten. Doch was auch immer Kim Kardashian am Ende tun wird. Eines scheint sicher: Es wird ganz bestimmt spektakulär und vor allem gut für die Familienkasse sein.

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