Fans zittern um Justin Bieber: Popstar droht ein Einreiseverbot in die USA

Droht Teenager-Liebling Justin Bieber schon wieder Ärger? Der in den vergangenen Monaten zunehmend zum Bad Boy avancierte Sänger muss nach einem Vorfall vor einem New Yorker Nachtclub ernsthafte Konsequenzen fürchten. Im schlimmsten Fall darf er nicht mehr in die Vereinigten Staaten einreisen.

In der Nachbarschaft dreht er mit seinen Luxusschlitten so richtig auf. Dann benimmt er sich in einem Restaurant daneben. Schließlich tauchen auch noch Fotos auf, die mehr von Justin Bieber zeigen, als die meisten Fans überhaupt sehen möchten und meist auch dürfen. Zunehmend ist der junge Kanadier in den vergangenen Monaten außer Kontrolle geraten. Jetzt könnte ihn eine Schlägerei vor einem New Yorker Nachtclub, in die er indirekt involviert gewesen sein soll, teuer zu stehen kommen. Wird der junge Mann der Körperverletzung oder Beleidigung schuldig gesprochen, könnte das ein Einreiseverbot in die USA nach sich ziehen.

Polizeibeamte, so berichtet DNA India, hätten bestätigt, dass es derzeit eine Untersuchung des Vorfalls gebe, der sich Anfang August vor dem Club South Pointe in Southampton zugetragen hat. Hier sollen sich die Sicherheitsleute des Mädchenschwarms gegenüber anderen Partygästen ziemlich unbarmherzig und einschüchternd verhalten haben.

Einwanderungsanwalt Richard Yemm ließ in diesem Zusammenhang nun verlauten, dass dem 19-jährigen Popstar durchaus ein Abschiebeverfahren aus den USA drohen könnte. Wenn ihm tatsächlich Körperverletzung zur Last gelegt werde. Die Angelegenheit könnte sich jedoch eine Weile hinziehen. Denn: Zum einen wurden offenbar keine Polizeibeamte zum Ort des Geschehens gerufen.

Unterschiedliche Versionen kursieren

Zum anderen: Bereits seit Bekanntwerden des Vorfalls tobt die Gerüchteküche. So soll es unter anderem ein nicht identifiziertes männliches Opfer gegeben haben. Der Mann soll von den Bodyguards krankenhausreif geprügelt worden sein und nun Beschwerde eingereicht haben. Was sich in der besagten Nacht jedoch tatsächlich abgespielt hat, darüber gibt es nach wie vor unterschiedliche Versionen. Mal hieß es, ein weiblicher Fan sei ihm zu dicht auf den Leib gerückt. Dann wiederum wurde behauptet, zwei Kellnerinnen samt Fliege eines Gastes seien der Auslöser gewesen. In einer dritten Version wurde schließlich zu Protokoll gegeben, dass überhaupt nichts passiert sei.

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