Champions League: Real Madrid gewinnt mit sechs Toren gegen Galatasaray

Im ersten Champions League-Spiel der aktuellen Saison hat Real Madrid den türkischen Club Galatasaray in Istanbul mit 6-1 besiegt. Der Trainer der Türken, Fatih Terim, nimmt die gesamte Schuld auf sich. Doch der Galatasaray-Vorstand ist unzufrieden. Kritisiert wird seine Doppelrolle als Trainer von Galatasaray und der türkischen Nationalmannschaft. Offenbar hat sich Terim übernommen.

Schlimmer hätte es für den türkischen Traditionsverein Galatasaray nicht kommen können. Im ersten Spiel der Champions League-Saison 2013/14 hat Real Madrid Galatasaray mit 6-1 besiegt. Dabei fand das Spiel in der Türk Telekom Arena Istanbul statt. Herausragender Spieler der „Königlichen“ war Cristiano Ronaldo der seine Mannschaft erfolgreich dirigierte und einen Hattrick erzielte.

Fatih Terim sagte nach dem Spiel, dass er die volle Schuld trage. Seine Spieler seien unschuldig. Er habe taktische Fehler begangen. „Insgesamt 32 Minuten lang hat der Gegner keine einzige Tormöglichkeit gehabt. Doch wir haben in diesem Zeitraum vier Torchancen kläglich vergeben. Wir haben unsere Chancen leichtfertig vergeben und sehr leicht Tore kassieren müssen“, zitiert die Hürriyet Terim. Das habe sich sehr negativ auf die Psyche seiner Spieler ausgewirkt. Er fügte hinzu, dass seine Mannschaft noch glimpflich davon gekommen sei. „Es hätten auch mehr Gegentore werden können“, so Terim.

Der Generalsekretär von Galatasaray, Adnan Nas, ging nach dem Spiel hart ins Gericht mit Terim. „Fatih Terim sollte vielleicht auch Fenerbahçe trainieren. Angesichts der Tatsache, dass Terim nicht bei allen Trainingseinheiten anwesend gewesen ist, erscheint dieses Ergebnis völlig normal“, zitiert Haberturk Nas.

Damit macht Nas eine kritische Anspielung auf Terims Doppelrolle als Trainer von Galatasaray und der türkischen Nationalmannschaft.

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