USA: Mann zündet sich im Regierungsviertel selbst an

In Regierungsviertel der USA soll sich ein Mann selbst angezündet haben. Nach Angaben von Augenzeugen habe er kurz vor seiner Selbstverbrennung das Kapitol angeschaut und salutiert. Herbeieilende Jogger versuchten das Feuer zum Erlöschen zu bringen. Der Mann wurde mit schweren Verbrennungen ins Krankenhaus eingeliefert.

In den USA hat sich ein Mann am Freitagnachmittag im US-Regierungsviertel selbst verbrannt. Er soll sich nach Angaben von Augenzeugen mit Benzin übergossen und dann angezündet haben. Vorbei laufende Jogger sollen dem Mann zur Hilfe gekommen sein. Fünf von ihnen sollen die Kleider von sich gerissen haben, um anschließend auf die Flammen einzuschlagen.

Der Schwerverbrannte wurde ins MedStar Washington Hospital Center eingeliefert. Er soll noch geatmet haben. Doch er soll sich im kritischen Zustand befinden. Die Augenzeugin Nicole Didyk sagte den L.A. Times, dass der Mann vor seiner Selbstverbrennung das Kapitol angeschaut und salutiert habe. Es soll wie ein Abschied ausgesehen haben.

Am Donnerstag hatte eine Frau versucht, mit ihrem Auto das Tor des Weißen Haus zu rammen. Danach flüchtete sie in Richtung Kapitol. Wenig später wurde sie von der Polizei erschossen (mehr hier).

Kommentare

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.