Transfergerücht: Galatasaray will im Winter Hakan Çalhanoğlu verpflichten

Schon in der vergangenen Transferperiode war Galatasaray sehr interessiert an Hakan Çalhanoğlu, doch schaffte es der Verein nicht den 19-Jährigen zu kaufen. Nun will der amtierende türkische Meister im Winter einen erneuten Angriff starten.

In einem Interview gab Hakan Çalhanoğlu ganz offen zu, dass er schon seit seiner Kindheit ein Fan von Galatasaray ist und keine Scheu davor hat es auch in den Medien zuzugeben. Ausgerechnet sein Lieblingsverein steht nun an der Tür um den türkischen Nationalspieler zu verpflichten.

Schon im vergangenem Sommer klopfte Galatasaray beim Hamburger SV an der Tür, doch der Bundesligist stieg erst gar nicht in die Verhandlungen ein. Auch im Winter wird es keine einfache Sache werden für Galatasaray den 19-Jährigen zu verpflichten, denn inzwischen ist Hakan Çalhanoğlu ein wichtiger Bestandteil der Hamburger Startformation und traf in der bisherigen Saison schon zwei Mal.

Allerdings soll Galatasaray entschlossen sein, den Transfer über die Bühne zu bringen. Denn durch die Ausländerreglung in der türkischen Süper Lig sind die Trainer vor allem auf die nationalen Spieler angewiesen. Deshalb ist Galatasaray auch bereit eine hohe Summe an den Hamburger SV zu bezahlen um den Wechsel möglich zu machen. Inzwischen gab Hakan Çalhanoğlu auch sein Debüt für die türkische Nationalmannschaft, welches auch heiße Diskussionen mit sich brachte, da auch der DFB sehr gewillt war den Mittelfeldstrategen für sich zu gewinnen.

Nach Angaben von AMKspor hat Roberto Mancini seinen Co-Trainer Tugay Kerimoğlu beauftragt den Transfer über die Bühne zu bringen. Generell soll sich der Co-Trainer für die Verpflichtungen der türkischen Spieler kümmern, während sich Mancini nach ausländischen Spielern umschaut.

Mehr zum Thema:

Verletzung: Nuri Şahin fällt zwei bis drei Wochen aus
Galatasaray will vorzeitig mit Didier Drogba verlängern
NBA-Stars in Istanbul: Oklahoma City spielt gegen Fenerbahçe Ülker

 

Kommentare

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.