Fifty Shades of Grey: Leonardo Di Caprio wäre der perfekte Christian

Es war der Paukenschlag der Woche: Die Verfilmung von „Fifty Shades of Grey“ gerät ins Wanken. Hauptdarsteller Charlie Hunnam hat aus Termingründen abgesagt. Die Suche nach einem Christian Grey beginnt von vorne. Einige Fans sind bereits sicher: Niemand wäre besser als Leonardo Di Caprio.

Eigentlich schien alles schon unter Dach und Fach. Mit dem 33-jährigen Charlie Hunnam hatte Hollywood eine wirklich ansehnliche Besetzung für die männliche Hauptrolle in E. L. James‘ Bestseller „Fifty Shades of Grey“ gefunden. Doch der smarte Brite schob nun Terminschwierigkeiten vor. Alles zurück auf Anfang. Einen neuen, heißen Kandidaten gibt es jedoch bereits. Zumindest aus Sicht der Fans.

Ginge es nach ihnen, dann könnte sich künftig kein Geringerer als Frauenschwarm Leonardo Di Caprio neben Dakota Johnson, der Tochter von Melanie Griffith und Don Johnson, auf dem Bett räkeln. Keine schlechte Idee. Denn: Mit ihrer Personalwahl für den Erotikstreifen wären sie immerhin auf einer Linie mit dem bekannten Regiesseur Oliver Stone. Dieser erklärte nämlich erst kürzlich dem Wall Street Journal, dass Leonardo DiCaprio auch seine Wahl für dieses Projekt gewesen wäre.

In der Tat scheint der einstige „Titanic“-Star wie für diese Rolle gemacht, meint auch Entertainment Weekly. Und das schon allein aufgrund seiner Optik: Angefangen bei seinen faszinierenden blau-grauen Augen, seiner fast schon kupfernen Haarpracht, die die Autorin so liebevoll beschrieben hat, bis hin zu seiner nach wie vor imposanten Gesamterscheinung, die durch einen Personaltrainer und ein bisschen Diät ruckzuck wieder in eine 1A-Form gebracht werden könnte.

Charlie Hunnam war nicht die erste Wahl

Doch dem nicht genug: Christian Grey ist eine gequälte Seele. Sein Part ist dunkel, von Obsessionen geleitet und ausgesprochen emotional. Wenn jemand so etwas spielen könnte, dann Di Caprio. Man denke hier nur an „Der große Gatsby“. Auch beängstigende Szene scheinen durchaus sein Terrain. Die lange Liste an Produktionen, in denen er alles andere als der stereotype Schönling war, zeugen eindrucksvoll davon. Auch, wenn er sich seine romantische Seite, die auch hier abverlangt wird, durchaus über die Jahre bewahren konnte.

Für die jetzige Produktion wäre seine Zusage so etwas wie ein Ritterschlag und würde der Verfilmung der einstigen „Twilight“-Fanfiction zusätzliche Glaubwürdigkeit verleihen (mehr hier). Von einem größeren Publikum, das nur seinentwegen in die Kinos strömen würde, einmal ganz abgesehen. Dass das allerdings jemals eintritt, scheint mehr als nur fraglich. Und so beginnt sich das Rad von vorne zu drehen: Robert Pattinson wollte nicht, Ryan Gosling ebenfalls nicht, Matt Bomer fiel bei den Produzenten durch und nun ist auch der smarte Brite weg. Interesse? Irgendjemand?! Anlaufen soll der Film nämlich schon am 14. August 2014 in Deutschland und in Nordamerika.

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