Royale Taufe: So königlich benahm sich der kleine Prinz George

Seinen zweiten öffentlichen Auftritt hat der kleine George Alexander Louis mit Bravour bestanden. Bei seiner Taufe im St. James Palast soll der Spross von Prinz William und seiner Frau Kate keinen Piep von sich gegeben und sich schon jetzt wie ein zukünftiger König verhalten haben.

Den Trubel um seine Geburt dürfte der kleine George Alexander Louis mittlerweile gut verdaut haben. Riesengroß war der Jubel, als ihn seine Eltern Kate und William Ende Juli aus dem Krankenhaus nach Hause brachten. Am Mittwoch hatte das Baby nun seinen zweiten öffentlichen Auftritt. Im kleinen Kreis wurde die Nummer drei in der britischen Thronfolge getauft. Und schon hier legte der junge Mann wohl außerordentliches Benimm an den Tag.

Für die junge Familie hätte es kein perfekterer Tag werden können. Bei schönstem Herbstwetter feierten Kate und William mit ihrer Familie und einigen Freunden die Taufe ihres ersten Kindes. Gleich vier Generationen waren im St. James Palast zusammen gekommen. Der kleine Prinz (mehr hier) muss bereits geahnt haben, welche weitreichende Bedeutung diese historische Zeremonie für einen künftigen König hat. Mit weit geöffneten Augen betrachtete er seine Umgebung, harrte dem Erzbischof von Canterbury und dem Wasser aus dem Jordan, mit dem er in die christliche Gemeinschaft aufgenommen werden sollte.

Ausnahmsweise lag der Fokus einmal nicht auf seiner strahlend schönen Mutter. In einer Replik des Taufkleides der Tochter von Königin Viktoria machte George nicht nur eine gute Figur, sondern rief bei nicht wenigen Beobachtern liebevolle Erinnerungen an die Taufe von William hervor. Die Ähnlichkeit von Vater und Sohn erschien sicherlich nicht wenigen geradezu verblüffend, so die Daily Mail.

Anwesenden zufolge soll das drei Monate alte Baby während der gesamten Feier nicht einen Piep von sich gegeben haben. Lächelnd sei er in die Kapelle getragen worden, lächelnd wieder heraus gekommen und soll wohl auch dort während der gesamten halben Stunde seine gute Laune beibehalten haben. Für Papa William durchaus ungewöhnlich: „Es ist das erste Mal, dass er fast den ganzen Tag so ruhig ist.“

Doch nicht nur der kleine Mann hat an diesem Tag mit einer „Tradition“ gebrochen. Auch seine Eltern bewiesen erneut, dass sich adelige Verpflichtung und Moderne durchaus miteinander vereinbaren lassen. So sorgte etwa die Gästeliste des Paares für nicht wenig Überraschung. Denn einige Familienmitglieder, wie Prinz Andrew, Prinz Edward oder auch Prinzessin Anne waren nicht eingeladen. Stattdessen bestand die Runde nur aus 23 Gästen. Und auch die Auswahl der sieben Paten erstaunte: Unter ihnen befand sich kein Adeliger. Weder Kates Schwester Pippa noch Williams Bruder Harry gehörten zu den Auserwählten. Stattdessen wurden enge Freunde und Wegbegleiter des Paares gebeten. Bodenhaftung für den künftigen König von England garantiert.

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