Kampf um die Follower: Katy Perry stößt Justin Bieber vom Twitter-Thron

Sie trennen etwas mehr als 22.000 Twitter-Follower. Doch die Zeichen stehen für Justin Bieber ganz klar auf Abwärtstrend. Kollegin Katy Perry hat den 19-Jährigen gerade vom Twitter-Thron gestoßen. Dabei hätte er nach dem vergangenen Wochenende durchaus einmal gute Nachrichten gebrauchen können.

Für den kanadischen Popstar Justin Bieber läuft es derzeit alles andere als gut. Nach einem chaotischen Wochenende ist der Sänger nun erneut in die Schlagzeilen gerauscht. Erst wird er in Brasilien beim Bordell-Besuch erwischt, dann am nächsten Tag ein vorzeitiges Ende seine Konzertes in São Paulo. Gekrönt wird das jetzt mit einer offensichtlichen Quittung aus den Fan-Reihen. Justin Bieber ist nicht länger Twitter-König.

Mit mehr als 46.500.000 Twitter-Followern hat Sängerin Katy Perry ihren junge Kollegen vom Thron gestoßen. Obschon beide Minute für Minute neue Fans dazugewinnen, sieht es derzeit ganz danach aus, als ob die Fanbase der Ex-Frau von Russell Brand schneller anwachse. Die Differenz ist mit rund 22.000 Usern denkbar knapp: Denn auch Bieber kann im Augenblick rund 46.500.000 Follower verbuchen.

Ganze neun Monate verbrachte Justin Bieber an der Twitter-Spitze. Zuvor galt Lady Gaga lange Zeit als die Königin dieses Microbloggingdienstes. Seit 2010 stand sie ganz oben auf dem Twitter-Olymp und brach gleich eine ganze Reihe von Rekorden (mehr hier). Im Januar schließlich die Wende: Justin Bieber kann die schillernde Sängerin endlich überrunden und knackt die Marke von 33 Millionen Followern. Sechs Monate später schlagt dann Katy Perry mit stolzen 39 Millionen zu.

Ob Justin Bieber erneut triumphieren kann, scheint fraglich. Schon seit geraumer Zeit steht der junge Künstler neben sich und schlägt Warnungen seiner erfahrenen Kollegen in den Wind. Besonders drastisch äußerte sich kürzlich Rap-Legende Vanilla Ice. „Ich bin mir sicher, in seinem Innern mag er das Ganze hier gar nicht“, zitiert das Magazin Metro den einstigen Lover von US-Megastar Madonna. Dennoch ist es „sehr unterhaltsam, es zu beobachten“. Wer habe nicht Lust darauf, der Selbstzerstörung eines Stars, dem Pinkeln auf andere oder was auch immer er tue, zuzusehen (mehr hier)?

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