Pech-Tour für Justin Bieber: Jetzt fliegt er aus seinem Hotel in Argentinien

Auch das noch: Weltstar Justin Bieber soll aus seinem Hotel in Buenos Aires geflogen sein. Der Grund: Seine Fans waren dem Personal und der Polizei etwas zu wild. Seine Südamerika-Tour wurde bisher von einigen Schlagzeilen begleitet. Von einem vermeintlichen Bordellbesuch bis hin zu illegalen Graffitis.

Für Superstar Justin Bieber läuft es derzeit alles andere als rund. Vor allem seine Südamerika scheint unter einem denkbar schlechten Stern zu stehen. Erst gab es Gerüchte um einen angeblichen Bordellbesuch, dann tauchte ein Video von einem schlafenden Bieber auf, es gab Ärger um vermeintlich illegale Graffitis und jetzt fliegt der 19-Jährige auch noch aus seinem Hotelzimmer.

Am vergangenen Wochenende soll es zum jüngsten unangenehmen Vorfall gekommen sein. In Argentinien soll der kanadische Sänger aus seinem Hotel in Buenos Aires geflogen sein, berichtet Daily News. Hintergrund soll eine Horde nicht gerade umgänglicher Fans gewesen sein, die das Hotel des Sängers gestürmt habe.

Via Twitter hatte der junge Musiker am Samstag noch nach seinem Rauswurf versucht, seine Fans zu beruhigen und der Polizei folge zu leisten. Man wolle nicht, dass irgendjemand verletzt werde. Er selbst sei gerade im Stadion. Sie sollten also lieber dahin kommen. Ohne Erfolg: Das Personal und die Polizei im Hotel Faena reagierten auf die Fans, die vor dem Gebäude campierten, um ihr Idol zu sehen. Und das nicht ohne Grund: Einige unter ihnen sollen Hotelinventar zerstört und Barrikaden der Polizei niedergerissen haben.

Gegenüber E! bestätigte das Hotel, dass Bieber nicht mehr dort wohne. Ob es sich allerdings um einen Rauswurf gehandelt habe, wollte man nicht kommentieren.

Erst tags davor gab es Ärger in Rio de Janeiro, weil er dort ein Graffiti gesprüht hatte, vermeintlich illegal. Auch in diesem Fall verteidigte er sich via Twitter. „Ich beschmiere kein Privateigentum.“ Der Ort sei bewilligt gewesen.

Zuvor wurde er schlafend im Bett einer 26-jährigen Brasilianerin gefilmt. Binnen weniger als 24 Stunden verbreitete sich das Video rasant im Netz.

Am Dienstag geht es für Bieber in Santiago weiter. Danach steht Mexiko City auf dem Programm, bevor es am 23. November mit Auckland endlich auf einen ganz anderen Kontinent geht. Neues Spiel, neues Glück?

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