Transfergerücht: Galatasaray ist bereit sechs Millionen für Hakan Çalhanoğlu zu bezahlen

Die Wintertransferphase rückt näher und die ersten Transfergerüchte nehmen ihren Lauf. Dabei steht der in Deutschland geborene türkische Nationalspieler Hakan Çalhanoğlu ganz oben auf der Liste des amtierenden türkischen Meisters.

Schon vor Beginn der aktuellen Saison war Galatasaray sehr an der Verpflichtung des 19-Jährigen interessiert. Doch nun will man das Angebot erhöhen, um somit auch den Hamburger SV davon überzeugen Hakan Çalhanoğlu gehen zu lassen. Wie Turkfutbol.com berichtet, ist Galatasaray sogar bereit sechs Millionen für den türkischen Nationalspieler zu bezahlen. Eine sehr hohe Ablösesumme für einen 19-Jährigen finden viele. Doch in der vergangenen Transferphase verpflichtete Galatasaray einen weiteren 19-Jährigen. Armindo Tué Na Bangna, genannt Bruma wurde für ganze zehn Millionen Euro von Sporting Lissabon verpflichtet.

Da vor allem die Ausländerregelung den Löwen große Probleme bereitet, versucht man überwiegend türkischstämmige Spieler für die Zukunft zu verpflichtet. Doch der Hamburger SV scheint erst einmal nicht zufrieden zu sein mit dem momentanen Angebot. Oliver Kreuzer, der Sportchef der Hamburger machte deutlich, dass sie nicht vorhaben Hakan Çalhanoğlu im Winter gehen zu lassen. Vergangene Saison war der Spielmacher an den Karlsruher SC ausgeliehen und legte eine überragende Saison hin und wurde zum besten Spieler der 3. Bundesliga gewählt. Diese Saison beeindruckte Hakan Çalhanoğlu auch in der Bundesliga. Mit vier Toren und zwei Vorlagen erspielte er sich nach anfänglichen Problemen einen Stammplatz und gehört nun schon zu den Leistungsträgern.

Mehr zum Thema:

Unglücklich in Istanbul: Drogba will Galatasaray verlassen
Türkischer Pokal: Galatasaray kommt glücklich weiter, Trabzonspor scheidet aus
Süper Lig: Galatasaray ohne Wesley Sneijder gegen Kasımpaşa

Kommentare

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.