Transfergerücht: Fenerbahçe nimmt Mehmet Ekici ins Visier

Das Streben der türkischen Vereine nach türkischen Fußballspielern, die eine deutsche Jugendausbildung genossen haben, geht weiter. Nun hat Fenerbahçe Mehmet Ekici ganz oben auf der Liste und möchte den zurzeit in Bremen spielenden 23-Jährigen verpflichten.

Die Ausländerreglung in der Türkei macht den Vereinen ordentlich zu schaffen. Doch statt sich wie gewünscht in der Jugendabteilung der Türkei zu bedienen, machen es sich die Vereine einfacher und kaufen türkische Spieler aus Deutschland ein. Nun steht anscheinend ein weiterer Transfer dieser Kategorie an.

Denn der aktuelle Tabellenerste der türkischen Liga, Fenerbahçe, möchte sich gerne die Rechte von Mehmet Ekici sichern. Der Transfer soll schon in der kommenden Wintertransferperiode über die Bühne gebracht werden, berichtet Sporx.

Die aktuelle Saison verlief für Mehmet Ekici nicht so berauschend. Sowohl die negative Bilanz der Bremer, als auch die persönliche Leistung des 23-jährigen Mittelfeldspielers ließen zu wünschen übrig. In den vergangenen Wochen verlor der gebürtige Münchener sogar seinen Stammplatz, was seinen Wunsch nach einem Wechsel bestärkt.

Begonnen hatte Mehmet Ekici seine Karriere in der Jugendabteilung von Bayern München, wo er nach starken Leistungen vom 1. FC Nürnberg verpflichtet wurde und dort auch seinen Profivertrag erhielt. In seinem Jahr in Nürnberg gehörte er gemeinsam mit İlkay Gündoğan zu den Leistungsträgern der Mannschaft und nach einem erfolgreichen Jahr erhielten beide Spieler gute Angebote. Daraufhin wechselte Mehmet Ekici zu Werder Bremen und İlkay Gündoğan zu Boruissa Dortmund.

Mehr zum Thema:
İlkay Gündoğan mit Comeback in der Rückrunde
Korruptionsskandal: Säuberung in den Reihen der Polizei geht weiter
Transfergerücht: Ist sich Galatasaray mit Tarık Çamdal einig?

Kommentare

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.