Transfer: HSV mit doppelter Absage an Galatasaray

Auch wenn der Hamburger SV aufgrund der bisherigen sportlichen Leistungen finanziell nicht so gut da steht, ist der Verein nicht bereit seine Spieler zu verkaufen. Sowohl für Hakan Çalhanoğlu als auch für Tolgay Arslan reichte Sportdirektor Oliver Kreuzer sein Veto ein.

Der Hamburger SV hat es zurzeit nicht einfach, sowohl der sportliche Erfolg als auch die finanzielle Situation macht es dem Sportdirektor Oliver Kreuzer nicht einfach. Doch der Verein zeigt sich nicht bereit mit Spielerverkäufen das Ganze zu beheben. Denn obwohl der Hamburger Sv trotz finanzieller Sorgen auf der Suche nach einem Stürmer ist, möchten sie nicht ihre jungen Talente weitergeben. Größter Interessent dabei ist Galatasaray. Der amtierenden türkische Meister ist bereit gleich zwei Spieler vom Hamburger SV zu verpflichten.

Im Visier von Galatasaray sind die beiden Deutsch-Türken im Kader der Hanseaten. Für Hakan Çalhanoğlu sind die Türken sogar bereit eine Ablösesumme von acht Millionen Euro zu bezahlen. Allerdings zeigt sich Sportdirektor Kreuzer nicht verhandlungsbereit. Selbst für Tolgay Arslan, für den Galatasaray bereit ist um die fünf Millionen Euro zu zahlen, erteilte Oliver Kreuzer dem türkischen Verein eine Absage.

Der Hamburger Morgenpost sagte der Sportdirektor bezüglich der Anfrage von Galatasaray: „Der Berater hat gefragt, ob etwas gekommen ist. Ist es aber nicht. Und selbst wenn, wird es keine Diskussionen geben. Tolgay wird noch sehr wichtig für den HSV sein. Den geben wir nicht ab.“

Allerdings läuft der Vertrag von Tolgay Arslan nur noch bis zum Sommer 2015. Somit wäre nicht mehr lange Zeit, um noch eine Ablöse für den 23-Jährigen zu kassieren.

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