Justin Bieber in der Abwärtsspirale: Teeniestar verschleudert 75.000 Dollar in einem Strip-Club

Justin Bieber schafft es einfach nicht aus den Negativschlagzeilen. Neuester Aufreger der Klatschspalten ist der kürzliche Besuch des 19-Jährigen in einem Strip-Club. Besonders pikant: Der Sänger warf dort offenbar wahllos mit Geld um sich. Ganze 75.000 Dollar soll er dort gelassen haben.

Die Szenerie liest sich wie aus einem Hollywoodstreifen. Geschehen ist sie jedoch im realen Leben. Teeniestar Justin Bieber hat es auf seinen nächtlichen Streifzügen offenbar erneut übertrieben. Statt mit faulen Eiern vor der Nachbarstüre zu landen, zog es den Ex-Freund von Selena Gomez diesmal in einen noblen Strip-Club.

In einem Etablissement in Miami verschleuderte der Plattenmillionär sagenhafte 75.000 Dollar, so das Promimagazin tmz.com, das auch gleich die passenden Fotos dazu liefert. Zu sehen ist der Megastar in geselliger Clubrunde. Ein Blick auf den Boden offenbart jedoch den wohl zunehmend fortschreitenden Realitätsverlust des jungen Mannes. Denn der war über und über mit Ein-Dollar-Noten übersät.

Den Informationen des Blattes zufolge, hatte Justin Bieber gleich die gesamte obere Etage des Clubs für sich und seine Crew gemietet. Obendrein habe er vier seiner Lieblingsstripperinnen geordert, die das Publikum die ganze Nacht mit Lapdance vergnügen sollten.

„Mir-doch-egal“-Justin Bieber befindet sich mit einem solchen Verhalten übrigens in bester Gesellschaft. Musiker wie Ludacris, Ne-Yo, Rihanna, Ray J oder 50 Cent zeigten sich in der Vergangenheit ebenfalls wenig zimperlich, wenn es darum ging ordentlich Scheine unters Volk zu bringen.

Der „Baby, Baby“-Star mischt hier kräftig mit und scheucht die Klatschspalten in letzter Zeit nahezu täglich auf. Fiel er zu Beginn seiner Karriere eher durch seine Fannähe und wohltätige Aktionen auf, hat sich der Wind mittlerweile zunehmend gedreht. Zuletzt sorgten eine Hausdurchsuchung und Gerüchte über heftigen Drogenkonsum für Schlagzeilen. Nun muss er sich auch noch wegen einem angeblichen Angriff auf einen Paparazzo vor Gericht verantworten.

Branchenkollegen wie etwa die Backstreet Boys sind schon länger besorgt um die Entwicklung des jungen Mannes (mehr hier). Deren Rat, künftig einen Gang zurückzuschalten, hat Bieber offensichtlich erfolgreich ignoriert.

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