Wegen Angriff auf Chauffeur: Justin Bieber muss vor Gericht

Teenie-Ikone Justin Bieber hat sich selbst der Polizei ausgeliefert. Ihm wird Körperverletzung eines Fahrers vorgeworfen. Es wäre nicht sein erster Gesetzesübertritt. Sein Anwalt behauptet, er sei unschuldig.

Justin Bieber (19) meldete sich unter Fan-Geschrei und Blitzlichtgewitter bei der Polizeistation in Toronto. Ihm wird gewalttätiges Verhalten gegenüber dem Fahrer einer Limousine vorgeworfen. Allerdings ist die Schuld Biebers noch nicht bewiesen.

Bieber war im Morgengrauen des 30. Dezembers nach einem Besuch in einem Nachtclub Fahrgast einer Limousine nebst fünf weiteren Personen. „Auf der Fahrt zum Hotel trat ein heftiger Streit auf zwischen einem der Fahrgäste und dem Fahrer der Limousine“, so eine Stellungnahme der Polizei Toronto nach Berichten von BBC.

„Im Verlauf des Streit schlug einer der Männer den Limousinenfahrer mehrmals auf Rücken und Kopf. Der Fahrer brachte die Limousine zum stehen, sprang aus dem Fahrzeug und rief die Polizei an.“, so der Bericht weiter. „Der Mann, der ihn geschlagen hatte, verließ den Tatort vor Ankunft der Polizei.“

Biebers Anwalt Howard Weitzman beteuert die Unschuld des Popstars und erwartet, dass der Fall als Ordnungswidrigkeit eingestuft wird.

Eine Petition, die Bieber die Greencard und somit das Aufenthaltsrecht in den USA verweigern will, hat auf der Präsenz des Weißen Hauses bereits über 170.000 Unterschriften gesammelt. In der Petition wird Bieber als Gefahr für die Sicherheit der Bürger dargestellt und ihm ein „schrecklicher Einfluss“ auf die „Jugend der Nation“ vorgeworfen.

Bieber wurde bereits letzte Woche wegen Trunkenheit am Steuer von der Polizei in Florida festgenommen.

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