Niederlage gegen Juventus Turin: Trabzonspor-Präsident wittert Manipulation

Ibrahim Haciosmanoglu hat am Turiner-Flughafen die 0:2-Niederlage gegen Juvenuts Turin bewertet und der UEFA Spielmanipulation vorgeworfen.

Diese Aussagen werden zweifellos noch für Aufsehen sorgen! Trabzonspor-Präsident Ibrahim Haciosmanoglu hat vor dem Abflug in die Türkei die 0:2-Niederlage gegen den italienischen Tabellenführer im Hinspiel der UEFA Europa League bewertet und dabei kein Blatt vor den Mund genommen. Haciosmanoglu bezog sich dabei insbesondere auf den nicht gegeben Treffer von Olcan Adin beim Stande von 0:1, Schiedsrichter Kulbakov und dessen Assistent hatten den Ball zuvor im Toraus gesehen.

Haciosmanoglu mit Manipulationsvorwürfen

„Die Manipulation geht weiter und verfolgt uns. Wie es aussieht, geht sie auch auf dieser Ebene weiter. Dieses Mal in Italien. Wenn man in der Türkei Schiedsrichter bestechen kann, kann man das auch hier. Das Geschehen spielt sich vor insgesamt sechs Schiedsrichtern ab. Wenn man die Situation nicht erkennt, lässt man weiterlaufen. Wieso ist man sich so sicher, wenn man die Szene nicht eindeutig gesehen hat? In jedem Stadion wird gegen uns gepfiffen. Wieso soll ich das jetzt nicht ansprechen? Schließlich hat der Verein mich gewählt, damit ich Trabzonspor vertrete und verteidige“, so Haciosmanoglu im Gespräch mit der türkischen Presse. Ersten Meldungen zu Folge soll die UEFA nun ein Disziplinarverfahren gegen Haciosmanoglu einleiten.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf GazeteFutbol.

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