EM-Qualifikation: Die Türkei hat es mit harten Gegnern zu tun

Die Türkei trifft in der EM-Qualifikation auf die Niederlande, Tschechien, Island, Lettland und Kasachstan.

Harte Brocken für die türkische Nationalmannschaft in der Qualifikation für die Europameisterschaft 2016 in Frankreich. Die Türken treffen in der Gruppe 1 auf die Niederlande, Tschechien, Island, Lettland und Kasachstan. Das ergab die Auslosung in Nizza am vergangenen Sonntag.

„Wir haben eine schwere Gruppe ausgelost bekommen. Egal welche Gruppe, jede Mannschaft wird versuchen, ihre Ziele zu erreichen. Unser Ziel ist ganz klar die EM 2016. Eine gut organisierte türkische Mannschaft kann das auch schaffen“, so Natinonaltrainer Fatih Terim in einer ersten Stellungnahme. Titelverteidiger Spanien muss in der Ukraine antreten, Schauplatz ihres letzten großen Triumphes bei der UEFA EURO 2012.

53 Nationen befanden sich in den Lostöpfen, unter den Augen von UEFA-Generalsekretär Gianni Infantino führten die beiden ehemaligen EURO-Sieger Ruud Gullit und Bixente Lizarazu durch die Show. gezogen wurden die Lose von 13 Torhüterlegenden: Vítor Baía (Portugal), Fabien Barthez (Frankreich), Rinat Dasaev (Russland), José Ángel Iribar (Spanien), Pat Jennings (Nordirland), Andreas Köpke (Deutschland), Antonis Nikopolidis (Griechenland), Jean-Marie Pfaff (Belgien), Peter Schmeichel (Dänemark), Jan Tomaszewski (Polen), Hans van Breukelen (Niederlande), Ivo Viktor (Tschechische Republik) und Dino Zoff (Italien).

Die neun Gruppensieger und -zweiten sowie der beste Drittplatzierte qualifizieren sich direkt für die Endrunde. Die acht verbleibenden Gruppendritten ermitteln in Play-offs die letzten vier Teilnehmer an der Endrunde, die mit 24 Teams bestritten wird.

Erstmals werden die Spiele unter dem neuen Konzept der Fußballwoche ausgetragen. Frankreich ist zwar als Ausrichter automatisch für die Endrunde qualifiziert, wird aber der Gruppe I zugeteilt und dort gegen die jeweiligen Teams Testspiele bestreiten.

Alle Gruppen im Überblick

Gruppe A

Niederlande
Tschechische Republik
TÜRKEI
Lettland
Island
Kasachstan

Gruppe B

Bosnien-Herzegowina
Belgien
Israel
Wales
Zypern
Andorra

Gruppe C

Spanien
Ukraine
Slowakei
Belarus
EJR Mazedonien
Luxemburg

Gruppe D

Deutschland
Republik Irland
Polen
Schottland
Georgien
Gibraltar

Gruppe E

England
Schweiz
Slowenien
Estland
Litauen
San Marino

Gruppe F

Griechenland
Ungarn
Rumänien
Finnland
Nordirland
Färöerinseln

Gruppe G

Russland
Schweden
Österreich
Montenegro
Moldawien
Liechtenstein

Gruppe H

Italien
Kroatien
Norwegen
Armenien
Aserbaidschan
Malta

Gruppe I

Portugal
Dänemark
Serbien
Bulgarien
Albanien
Frankreich (außer Konkurrenz)

Automatisch für die Endrunde qualifiziert: Frankreich

Quelle: www.uefa.com

Dieser Beitrag erschien zuerst auf GazeteFutbol.

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