Protest in Atlanta: Justin Bieber ist hier nicht willkommen

Schon seit Wochen gab es Gerüchte, dass Justin Bieber auf Haussuche in Atlanta ist. Jetzt haben sich die Bewohner des Stadtteils Buckhead eingeschaltet. Sie sammelten nicht nur Unterschriften, an diesem Montag gingen einige von ihnen sogar auf die Straße, um gegen seinen Umzug demonstrieren.

Die Idee, dass Popstar Justin Bieber schon bald in ihrer Gegend wohnen könnte, gefällt den Bewohnern von Buckhead ganz und gar nicht. Der 19-Jährige hatte sich in ihrem Viertel von Atlanta einige Häuser angesehen. Jetzt befürchten sie, er könnte sich dort ähnlich benehmen wie in Calabasas.

Einen potentiellen Unruhestifter (mehr hier) können die Bewohner der gehobenen Gegend offenbar ganz und gar nicht gebrauchen, weshalb die so genannte Buckhead Neighborhood Coalition nun auf Facebook aktiv geworden ist. Mehr als 500 Zusagen konnte das Event auf Facebook verzeichnen. Tatsächlich zur Blackland Road gekommen sein sollen allerdings nur einige wenige.

Die Ideengeber fürchten offenbar nicht nur um ihre hart erarbeitete Idylle, in der sich auch Janet Jackson oder Elton John wohl fühlen, sondern auch um ihre Kinder. Falls Bieber tatsächlich hierher ziehe, könne man diese nicht mehr ohne Angst auf der Straße spielen lassen. Zuletzt soll er sich in Miami sogar ein Straßenrennen geliefert haben (mehr hier). Sie zweifeln, dass der Teenieschwarm so etwas künftig unterlassen wird. Man wünsche sich jedoch, dass er sich an die Regeln halte, wie jeder andere auch.

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