Nach dem Tod von L’Wren Scott: Rolling Stones sorgen sich um Gesundheit von Mick Jagger

Der Freitod seiner Lebensgefährtin L'Wren Scott hat Rolling Stones-Frontmann Mick Jagger in eine tiefe Krise gestürzt. Seine Bandkollegen sind besorgt über das Wohlergehen des Sängers. Nun wollen sie gemeinsam an einem Strang ziehen.

Die Nachricht kam am vergangenen Montag wie aus dem Nichts. Die Modedesignerin L’Wren Scott war tot in ihrer Wohnung in Manhattan aufgefunden worden. Mick Jagger und seine Truppe befanden sich gerade weit weg in Australien, um dort im Rahmen ihrer Tour aufzutreten. Nun ist alles anders. Die Band sorgt sich um ihren Freund, der offenbar völlig neben sich steht.

Wie Rolling Stones-Drummer Charlie Watts die Presse mittlerweile wissen ließ, sei Mick Jagger seit Eintreffen der Todesnachricht wie benommen und fühle sich alles andere als gut. „Ihm gehts nicht richtig gut. Er ist gar nicht richtig da. Es war so ein Schock“, zitiert das Magazin Stuff den 72-Jährigen. Der Musiker wirke völlig abwesend. An Schlaf sei kaum zu denken. „Das ist eine so schreckliche Nachricht. Es ist jetzt das Wichtigste, dass wir alle an einem Strang ziehen, um Mick unsere Unterstützung zu geben“, so auch sein Gitarrist Ronnie Wood.

Gut 14 Jahre war das Paar zusammen. Länger, als er es mit allen Ehefrauen zuvor ausgehalten hatte. Mit ihr, so berichtet die New York Daily, habe sich der wilde Rocker endlich niederlassen und ein Zehn-Millionen-Dollar Anwesen im Big Appel kaufen wollen. Niemand habe das kommen sehen, sagt auch Keith Richards. Die Band fühle völlig mit ihrem Frontmann. Nun haben sie allesamt erste Konsequenzen gezogen. Die Australien und Neuseeland-Tour wurde abgesagt. Die Crew befindet sich bereits auf dem Weg zurück in die USA.

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