Journalisten-Preis für Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Das renommierte Fachmagazin „Wirtschaftsjournalist“ hat zum fünften Mal den Preis „Wirtschaftsjournalist des Jahres“ vergeben. Auf Vorschlag von Lesern, Kommunikationsfachleuten und Branchen-Experten kürt eine prominente Jury die besten Wirtschaftsjournalisten in Deutschland. Erstmals erhielten die Deutschen Wirtschafts Nachrichten einen Preis in diesem wichtigsten Qualitäts-Wettbewerb für deutsche Wirtschaftsnachrichten.

Im April 2012 gegründet, waren die Deutschen Wirtschafts Nachrichten bereits im Jahr 2013 das in den Sozialen Netzwerken meistgeteilte Wirtschafts-Medium im deutschsprachigen Internet.

Bei der diesjährigen Preisverleihung der „Journalisten des Jahres“, die alljährlich vom renommierten Fachmagazin „Wirtschaftsjournalist“ vorgenommen wird, belegten die Deutschen Wirtschafts Nachrichten den zweiten Platz in der Kategorie „Newcomer/Innovation“. Die Jury begründet die Auszeichnung für die DWN mit der Etablierung als „kritische Nachrichtenseite, die regelmäßig durch aufsehenerregende Stoffe in sozialen Netzwerken für Furore sorgt“. DWN-Herausgeber Michael Maier bedankte sich bei den DWN-Lesern und der Jury für das große Vertrauen.

Der erste Preis in dieser Kategorie ging an Nikolaus Förster, der das Magazin Impulse von Gruner + Jahr gekauft und seither mit großem unternehmerischen Geschick im Markt verankert hat.

Hinter den DWN auf Platz 3 in der Kategorie Innovation landete das Handelsblatt – Katrin Elger hat für die Düsseldorfer mit der iPad-App eine echte Innovation geschaffen.

Als „Wirtschaftsjournalistin des Jahres“ wurde Melanie Bergermann von der WirtschaftsWoche ausgezeichnet. Melanie Bergermann hatte 2013 die dubiosen Machenschaften der S&K Immobiliengruppe enthüllt. Die Jury würdigte die investigative Leitung Bergermanns nicht nur wegen der exklusiven Enthüllung – sondern weil Bergermann schneller war als die Staatsanwaltschaft – eine im deutschen Wirtschaftsjournalismus eher seltene und daher umso bemerkenswertere Leistung.

Den zweiten Platz als „Wirtschaftsjournalist des Jahres“ belegte Impulse-Mann Nikolaus Förster.

Sönke Iwersen und Ozan Demircan eroberten für das Handelsblatt den dritten Platz für das Aufdecken der offenkundig weitverbreiteten Praxis unter Beamten, von der Debeka-Versicherung Geld für neue Mitglieder anzunehmen. Die Handelsblatt-Redakteure haben in akribischer Recherche-Arbeit ein Meisterstück an seriösem Journalismus hingelegt.

In der Kategorie „Redaktion des Jahres“ gewann die traditionsreiche Börsenzeitung und verwies die Süddeutsche Zeitung und die Frankfurter Allgemeine Zeitung auf die Plätze.

Altmeister Roland Tichy von der WirtschafsWoche gewann für seine deutlichen Kommentare zum Schulden-Wahnsinn die Kategorie Wirtschaftspolitik. Hermann-Josef Tenhagen von der Stiftung Finanztest siegte in der Kategorie Verbraucher.

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