Psychopathen im Syrien-Krieg: Al-Qaida droht Erdoğan mit Kannibalismus

In den vergangenen Monaten gab es immer wieder Drohungen der Al-Qaida gegen die Türkei. Nun setzen die Terroristen einen drauf. Sie drohen der Erdoğan-Regierung damit, das Suleiman-Grab in Syrien zu schänden. Zudem wollen sie türkische Soldaten töten und verspeisen.

Die Al-Qaida-nahe Terrororganisation Islamischer Staat im Irak und der Levante (ISIL) hat eine erneute Drohung gegen die türkische Regierung unter Premier Erdoğan ausgesprochen.

Die aktuell in Syrien aktive Organisation möchte innerhalb des Nahen Ostens einen „Gottesstaat“ gründen. Sie verlangt von Erdoğan Unterstützung im Kampf gegen die syrische Regierung, berichtet sondakika.com.

In einer Mitteilung schreibt ISIL-Führer Abu Bakr Bagdadi:

„Wenn Erdoğan uns kein Gehör schenkt, werden wir damit beginnen das Grab von Suleiman zu schänden. Das Fleisch der türkischen Soldaten ist besonders bekömmlich. Ihre Tötung wird eine besondere Freude für uns sein. Wir hoffen, dass die Türkei auf unsere Forderung reagiert.“

Die Mitteilung ist erstmals in der arabisch-britischen Zeitung Al Quds erschienen.

Offenbar möchten ISIL die Türkei um jeden Preis zu einem Syrien-Einmarsch bewegen. Zuvor hatte Al-Qaida der Türkei einen Pakt mit den „Christen“ vorgeworfen, um Muslime umzubringen (mehh hier).

In den vergangenen Monaten ist es an der türkisch-syrischen Grenze immer wieder zu Gefechten zwischen der Türkei und radikalen Islamisten aus Syrien gekommen.

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