Wohltäter Veli Kavlak

Im Kampf um die direkte Teilnahme an der UEFA Champions League befindet sich Besiktas im unmittelbaren Zweikampf mit Galatasaray. Veli Kavlak ist der Leistungsträger der letzten Wochen. Auch gestern gab es stehende Ovationen für den Mittelfeldspieler.

In der Begegnung gegen Kasimpasa, welche mit 2:1 für Besiktas ausging, konnte Veli Kavlak wieder einmal mit einer starken Vorstellung glänzen. Kavlak begann ab der ersten Minute der Partie mit unermüdlichen Pressing und schaffte es mitunter, Kasimpasa vom eigenen Tor aufzuhalten. Ebenfalls konnte er mit intelligenten Pässen dafür sorgen, dass die eigene Mannschaft das Spiel in die gegnerische Hälfte verlagern konnte.

An beiden Toren beteiligt

Als Minute sieben angebrochen war, konnte Torhüter Isaksson den Schuss von Veli Kavlak nur schwer parieren, was zum Abstaubertreffer von Oguzhan Özyakup führte. Nachdem Besiktas 1-0 in Führung ging, war Veli Kavlak noch immer nicht aufzuhalten. Der 26-jährige Mittelfeldspieler erhöhte auf 2-0 und honorierte seine Gesamtleistung schon in der 17. Minute mit einem Tor. Von diesem Augenblick an lehnte sich Besiktas etwas zurück und versuchte das Spiel zu dominieren. Auch hier spielte Veli Kavlak die Hauptrolle in Bezug auf diese Spielweise. Offensiv, als auch defensiv war Kavlak am gestrigen Spiel der Antreiber und Organisator auf dem Feld, wie auch schon in den vergangenen Partien mehrmals zu sehen war.

„Wir sind traurig wegen dem anderen Spiel“

Der kroatische Trainer Slaven Bilic, als auch die Anhänger von Besiktas gratulierten Veli nach dem Spiel für seine Leistung. Es sei eine Begegnung gewesen, die man unbedingt gewinnen musste, nur die Nachrichten aus der Türk Telekom-Arena hätten die Stimmung etwas getrübt. „Das Spiel verlief so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich dachte aber zuerst, dass Kasimpasa gefährlicher agieren würde, stattdessen hatten wir alles im Griff. Wir sind immer noch im Rennen. Wir werden auch die letzten zwei Spiele gewinnen und unsere Pflicht erfüllen“, so Bilic nach dem Spiel.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf GazeteFutbol.com.

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