Manipulationsverfahren: UEFA prüft Sivas- und Eskisehir-Akten

Hinsichtlich des Manipulationsverfahrens hat die UEFA erneut um Akteneinsicht gebeten. Im schlimmsten Fall droht Sivasspor und Eskisehirspor der Ausschluss aus dem Europapokal.

Eskisehirspor und Sivasspor droht Ärger ins Haus! Nach dem türkischen Fußballverband hatte auch die UEFA das Manipulationsverfahren ursprünglich für abgeschlossen erklärt. Nach der feststehenden Europapokalteilnahme von Sivas und Eskisehir hat die Europäische Fußball-Union jedoch erneut um Akteneinsicht gebeten. Eine Entscheidung bezüglich eines möglichen Europapokalausschlusses soll am 2./3. Juli 2014 fallen.

Sivasspor sieht keine Probleme

Während die Sivas- und Eskisehirspor-Funktionäre keinerlei Zweifel an der Teilnahme am europäischen Wettbewerb bekundeten, erklärte Sivas-Vizepräsident Erdal Sarilar, dass die Reaktion der UEFA in dieser Form zu erwarten war, man aber keine Bedenken diesbezüglich habe: „Der CAS hat Sivasspor für unschuldig befunden. Als wir die UEFA-Lizenz beantragt haben, wurde natürlich auch das Manipulationsverfahren hinterfragt. Wir haben von der UEFA lediglich nach einer offiziellen Bestätigung für eine problemlose Teilnahme verlangt. Daher wird sich die UEFA die Akten nochmals anschauen. Da in der Türkei das Gerichtsurteil angefechtet wird und sogar Neuverhandlungen im Raum stehen, haben wir nichts zu befürchten. Zumal wir von der TFF und vom CAS keine Strafen erhalten haben. Sivasspor hat nichts zu befürchten und wird an der UEFA Europa League teilnehmen.“

Dieser Beitrag erschien zuerst auf GazeteFutbol.com.

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