Emmanuel Emenike heiß begehrt

Nach einer erfolgreichen Saison bei Fenerbahce zeigt Emmanuel Emenike auch bei der FIFA Weltmeisterschaft ansprechende Leistungen. Nachdem der Nigerianer offen über einen Wechsel in die Premier League sprach, sollen Arsenal London und der FC Chelsea bereits angeklopft haben.

Auch wenn Emmanuel Emenike ein Torerfolg bei der FIFA Weltmeisterschaft in Brasilien verwehrt blieb und Nigeria nach dem 0:2 gegen Frankreich im Achtelfinale die Segel streichen musste, gehörte der bullige Angreifer, das erste Gruppenspiel gegen den Iran ausgenommen, zu den Aktivposten seiner Mannschaft. Nach einer erfolgreichen Saison beim türkischen Meister hatten bereits vor der WM einige Transfergerüchte um Emenike die Runde gemacht. Der 27-Jährige selbst heizte die Spekulationen mit eigenen Aussagen an und erklärte noch während der Gruppenphase: „Es war immer mein Traum in der Premier League zu spielen. Wenn ich die Gelegenheit hätte, in England zu spielen, könnte ich ein Angebot kaum ausschlagen“, um kurz darauf hinzuzufügen: „Mein Ziel mit Fenerbahce war, den Titel zu gewinnen. Das haben wir geschafft. Ich möchte noch lange Jahre bleiben und viel mehr Pokale gewinnen.“

Arsenal hat Emenike im Visier

Begehrlichkeiten hat der nigerianische Nationalspieler nicht erst seit der WM geweckt. So soll englischen Medienberichten zu Folge allen voran der FC Arsenal London den Fenerbahce-Stürmer auf dem Radar haben. Unbestätigten Meldungen zu Folge soll Arsenal-Coach Arsene Wenger bereit sein, bis zu 20 Millionen Euro für Emenike auszugeben. Die Gerüchte um ein Interesse vom FC Chelsea erwiesen sich hingegen als haltlos, zumal Diego Costa (Atletico Madrid) an die Stamford Bridge wechseln wird.

Dirk Kuyt schreibt Geschichte

Ein weiterer Fenerbahce-Akteur hat am Zuckerhut derweil Geschichte geschrieben. Dirk Kuyt stand beim 2:1-Achtelfinalsieg der Niederlande gegen Mexiko ein weiteres Mal in der Startelf und absolvierte sein insgesamt 100. Länderspiel. Somit ist der 33-Jährige, der sich gewohnt lauf- und einsatzfreudig zeigte, einer von sieben holländischen Spielern, die die 100er-Marke überhaupt knacken konnten. „Heute vor sieben Jahren ist mein Vater gestorben. Und genau heute wurde mir die Ehre zuteil, zum 100. Mal das niederländische Trikot zu tragen. Ich denke nicht, dass das nur ein Zufall war“, erklärte ein emotional berührter Kuyt nach der Partie. Galatasaray-Akteur Wesley Sneijder hatte für die „Oranje“ im Übrigen den überlebenswichtigen 1:1-Ausgleich kurz vor dem Abpfiff erzielt.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf GazeteFutbol.com.

Mehr zum Thema:

Disziplinarverfahren: Fenerbahce beschuldigt Trabzonspor
Trabzonspor kassiert knapp acht Millionen
Schiedsrichterleistung bei der WM – Eine Meinung

Kommentare

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.