Fenerbahce nicht in die Champions League

Fenerbahce darf auch in der kommenden Saison nicht an der UEFA Champions League teilnehmen. Der türkische Meister muss seine verbliebene Ein-Jahres-Sperre wie erwartet absitzen.

Eine Überraschung ist das Urteil des Schweizer Zivilgerichtes nicht: Wie bereits erwartet, wird Meister Fenerbahce auch in der kommenden Saison nicht an der UEFA Champions League teilnehmen. In einer öffentlichen Stellungnahme erklärten die Gelb-Marineblauen, dass der Antrag seitens des Vereins, das Verfahren bzw. die Sperre der UEFA vorläufig aufzuheben, vom Schweizer Zivilgericht abgelehnt wurde. Hoffen darf Fenerbahce jedoch weiterhin auf Entschädigungszahlungen in Millionenhöhe: So erklärte sich die UEFA bereit, nach den Neuverhandlungen und einem möglichen Freispruch sämtliche Schadensersatzansprüche der Türken zu erfüllen. Der europäische Fußballbund hatte den türkischen Meister auf Grund von Verwicklungen in Spielmanipulationen eine Zweijahressperre aufgebrummt. Diese wird zum Ende der Saison 2014/15 abgesessen sein.

Testspiel gegen Olympiakos vereinbart

Des Weiteren gab Fenerbahce bekannt, dass neben den Testspielen gegen Sepahan FC (26. Juli, 17:00 Uhr, MEZ), Sheffield United (31. Juli, 20:30 Uhr, MEZ) und dem FC Sevilla (2. August, 20:30 Uhr, MEZ) eine weitere Begegnung gegen den griechischen Rekordmeister Olympiakos Piräus vereinbart wurde. Die Partie im Sükrü Saracoglu-Stadion am 16. August wurde auf 20:30 Uhr (MEZ) angesetzt.

Raul Meireles und Bruno Alves im Camp

Die WM-Fahrer Raul Meireles und Bruno Alves haben ihren Sonderurlaub hinter sich gebracht und sind derweil ins Trainingslager in der Topuk Yaylasi in Düzce hinzugestoßen. Nach dem obligatorischen Medizincheck absolvierten die beiden Portugiesen die ersten Übungseinheiten mit dem Team. Zuvor war bereits auch Pierre Webo im Camp angekommen.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf GazeteFutbol.com.

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