Galatasaray: Sneijder mit 20-Millionen-Ausstiegsklausel

Klare Worte von Wesley Sneijders Berater Guido Albers! Ein Abgang des Niederländers von Galatasaray ist derzeit kein Thema, unter 20 Millionen Euro sei ein Wechsel Sneijders unmöglich.

Die Wechselspekulationen um Galatasarays Wesley Sneijder dürften nach den Aussagen von dessen Berater Guido Albers endgültig ad acta gelegt sein. Gegenüber Bugün TV erklärte der Niederländer, dass ein Abgang Sneijders nur zur Debatte stehe, wenn die Gelb-Roten ihren Mittelfeldstar auch tatsächlich loswerden wollen würden. „Der Vorstand hat uns mitgeteilt, dass Sneijder nicht zum Verkauf steht. Wesley ist Galatasaray und den Fans sehr verbunden, Yolanthe und er wollen beide in Istanbul bleiben.“ Ein Transfer des Niederländers sei nur unter einer Bedingung möglich: Die festgeschriebene Ablösesumme muss gezahlt werden! Albers weiter: „Wenn ein Verein Sneijder verpflichten möchte, dann müssen sie mit Galatasaray verhandeln, nicht mit mir. Sneijder hat eine Ausstiegsklausel über 20 Millionen Euro, nur bei dieser Summe würde ihn Galatasaray ziehen lassen. Weder 5, noch 10 oder 12, mit solchen Summen ist ein Transfer nicht realisierbar. Außerdem liegen keinem von uns Angebote vor.“

Medien: Juventus mit Interesse

Vor allem die italienische Presse hatte in den letzten Tagen vermehrt geschrieben, dass Juventus Turin die Verpflichtung von Sneijder ernsthaft in Erwägung gezogen habe. Die immens hohe Ablöseforderung der Türken dürfte nun aber auch die Italiener abgeschreckt haben. Albers letzter Kommentar hierzu: „Die italienische Presse hat mich ungefähr 50 Mal angerufen. Doch solange der Verein Wesley nicht verkaufen will, wird er auch nicht gehen. Das habe ich ihnen auch so mitgeteilt.“

Dieser Beitrag erschien zuerst auf GazeteFutbol.com.

Mehr zum Thema:

Roberto Carlos übernimmt Akhisar Belediyespor
ZTK: Besiktas und Trabzonspor stolpern
Atinc Nukan behauptet sich

Kommentare

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.