Das hat Bursaspor mit seinen Spielern vor

Bursaspors Spieler sind heiß begehrt: Was passiert mit Fernandao, Josue, Tufan und Sener? Bursaspor Präsident erklärt Vorhaben des Vereins.

Die aktuelle Saison läuft bei Bursaspor äußerst gut: Nach einem entäuschenden Europa-League-Aus vor der Saison entwickelten sich die Grün-Weißen unter dem erfahrenen Coach Senol Günes zu den stärkeren Mannschaften der Süper Lig. Man überzeugt mit gutem Fußball, letzte Woche verpasste man sogar nur knapp einen Sieg in der TT-Arena gegen Galatasaray. Das Ergebnis war am Ende nur ein 2:2-Remis. Der Erfolg hat aber auch seine Schattenseiten: Die Spieler sind heiß begehrt. Präsident Recep Bölükbasi erklärte im vereinseigenen Sender wie der Verein mit den Spielern umgehen möchte.

Fernandao ist in Bursa glücklich

Zu Bursaspor-TV erklärte der Klubboss:“Wir wissen, dass es diverse Angebote für Fernandao gibt. Allerdings ist der Spieler bei Bursaspor äußerst glücklich. Wir haben uns bereits mit ihm über dieses Thema unterhalten und werden uns in naher Zukunft mit seinem Verein an einen Tisch setzen. Wir wollen Fernandao auch nächste Saison im Bursa-Trikot sehen.“ Der Brasilianer zählt zu den Leistungsträgern bei den Grün-Weißen und ist mit aktuell 12 Toren ein absoluter Torgarant.

Josue soll gebunden werden

Bezüglich des ausgeliehenen Portugiesen Josue erklärte Bölükbasi:“Nach unserem Gespräch hat auch er gesagt, dass er bei uns bleiben möchte. Wir wollen uns in der Sommerpause mit seinem Verein Porto einigen und ihn fest verpflichten. Allgemein wollen wir ohne den Kader groß zu ändern noch zwei bis drei Spieler transferieren und dann um die Meisterschaft spielen.“

„Haben Versprechen gegenüber den Fans eingehalten“

Weiteres Thema bei Bursaspor ist Talent Ozan Tufan und Sener Özbayrakli. Man habe für beide Spieler ein Angebot in Höhe von sieben Millionen EUR sowie drei Spieler bekommen. Man hielt das Versprechen gegenüber den eigenen Fans jedoch ein und lehnte das lukrative Angebot ab. Auch diverse andere Angebote soll es insbesondere für Tufan gegeben haben.

Neues Stadion soll finanzielle Probleme beenden 

Vier von 70 Logen habe man noch vor der Fertigstellung des neuen Stadions, der Timsah Arena, bisher verkauft. Das neue Stadion wird im Sommer dieses Jahres eröffnet werden und die finanziellen Probleme Bursaspors beheben, davon ist der Klubboss überzeugt. Sollte Bölükbasi in dieser Amtsperiode in den Augen der Bursaspor-Anhänger erfolgreich sein, möchte er weiterhin das Amt des Vereinspräsidenten bekleiden.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf GazeteFutbol.com.

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