Angelina Jolie und Brad Pitt: Kommt ihr siebtes Kind aus der Türkei?

Neue Gerüchte um Hollywood-Traumpaar Angelina Jolie und Brad Pitt. Angeblich wollen die beiden Schauspieler ihre Familie erneut vergrößern und ein Kind adoptieren. Sprössling Nummer sieben soll ein syrisches Flüchtlingskind aus einem türkischen Camp sein.

Schon jetzt ist die Familie Jolie-Pitt eine bunte Rasselbande. Doch die sechs Geschwister, drei leibliche und drei Adoptivkinder, sollen nun offenbar einen neuen Spielkameraden bekommen – aus der Türkei.

Glaubt man den Mediengerüchten, hat Angelina Jolie einen zweijährigen syrischen Jungen namens Moussa in ihr Herz geschlossen. Der kleine Junge soll derzeit in einem türkischen Flüchtlingscamp leben, so die türkische Zeitung Hürriyet. Die 39-jährige Schauspielerin soll Moussa während eines Besuches im Rahmen ihrer Arbeit als Sondergesandte des UNHCR kennen gelernt haben. Seine Geschichte habe die einstige Action-Heldin zu Tränen gerüht.

Dem Blatt zufolge berichteten Augenzeugen:

Angelina [Jolie] hörte von ihn von einem Übersetzer. Sie war offensichtlich sehr aufgewühlt. Aber Moussa strahlte einfach nur von einem Ohr zum anderen. Als er sah, dass sie sich Tränen aus den Augen wischte, trippelte auf sie zu und umarmte sie. Es war ein sehr emotionaler Moment. Alle lachten und strahlten plötzlich. Sie küsste ihn auf die Stirn. Von da an waren beide für den Rest ihrer Reise unzertrennlich.

Tatsächlich soll der kleine Moussa ein Waisenkind sein. Angeblich soll der Adoptionsprozess bereits im im Gange sein. Eine offizielle Bestätigung steht allerdings noch aus.

Noch ist das Ganze also ein Gerücht. Und noch dazu ein Gerücht, das in den vergangenen Jahren immer wieder durch die Boulevardpresse flirrte. Abwegig ist der Gedanke allerdings nicht. Der Hollywood-Star engagiert sich seit Jahren für die Ärmsten dieser Welt.

Ihre Besuche als Sondergesandte des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) in den Jahren 2011 (mehr hier) und 2012 in der Türkei sorgten nicht nur für medialen Trubel, sondern auch für strahlende Gesichter bei jenen, die die sechsfache Mutter treffen durften. Die Schauspielerin informierte sich nicht nur mit Hilfe der offiziellen Vertreter über die Situation. Vor allem suchte sich den direkten Kontakt zu den Flüchtlingen und ließ sich von ihren bewegenden Schicksalen berichten (mehr hier).

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