Pädophilie: Araber-Scheichs kaufen syrische Flüchtlings-Kinder

Die Folgen des Syrien-Kriegs sind katastrophal. Steinreiche Araber-Scheichs aus den Golf-Staaten kaufen Minderjährige, um sich an ihnen sexuell zu vergreifen. Doch der Westen schweigt. Offenbar sind die Wirtschaftsbeziehungen zu den Golf-Staaten wichtiger.

Der verstorbene saudi-arabische König Abdullah war zu Lebzeiten ein gern gesehener Gast in den USA. Saudi-Arabien ist einer der wichtigsten Handelspartner der Europäer und der USA. (Screenshot)

Der verstorbene saudi-arabische König Abdullah war zu Lebzeiten ein gern gesehener Gast in den USA. Saudi-Arabien ist einer der wichtigsten Handelspartner der Europäer und der USA. (Screenshot)

Die Situation in Syrien und in den Flüchtlings-Lagern der Nachbarländer ist offenbar dramatischer als angenommen. Einige Araber-Scheichs aus den Golf-Staaten nutzen den Syrien-Krieg zu ihren Vorteil. Die steinreichen Pädophilen kaufen den syrischen Familien ihre Kinder auf Zeit ab, um sich an ihnen sexuell zu vergehen. Die Opfer sind hauptsächlich Mädchen.

„Die Frauen und Kinder werden offenkundig verkauft. Sie werden als Sex-Sklaven oder Sklaven-Arbeiter benutzt und werden gegen Entgelt verheiratet“, sagte die CHP-Abgeordnete Sakine Öz 2014 in einer Rede im türkischen Parlament. Besonders erschütternd sei die Tatsache, dass es Frauen-Kataloge gibt, anhand derer die Araber-Scheichs ihre Auswahl treffen.

Im März vergangenen Jahres berichtete die britische Tageszeitung The Independent, dass ein regelrechter Wirtschaftszweig entstanden sei. Es gäbe professionelle Vermittler, die die Wünsche der Kunden zufrieden stellen wollen. Auch Al Jazeera hatte im vorangegangenen November über diesen Missstand berichtet.

Viele syrische minderjährige Mädchen stimmen dem Verkauf aus freien Stücken zu. Denn die Araber-Scheichs versprechen den Mädchen, auch ihre Familien aus der sozialen Misere herauszuhelfen und sie nach Saudi Arabien zu bringen. Jede Vermittlung ist offiziell eine Heirat. Doch die laufe auf Zeit. So kann eine derartige Heirat nach 24 Stunden wieder enden. Offenbar sollen dadurch die sexuellen Akte legitimiert werden.

Doch gegen die Golf-Staaten hat die internationale Staatengemeinschaft bisher nichts unternommen. Auch Kirchenvertreter aus Europa geben sich kleinlaut. Schließlich unterhält der Westen sehr gute Wirtschaftsbeziehungen zu den Milliardären am Golf.

Das Credo lautet: Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing!

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