Die Grünen: Sex mit Kindern gehörte zum Alltag

Die Grünen haben über Jahrzehnte hinweg pädophile Parteikollegen gedeckt. Jürgen Trittin und Volker Beck hatten in der Vergangenheit sogar für Sex zwischen Erwachsenen und Kindern geworben. Führende Grünen-Politiker entschuldigen sich und reden von „institutionellem Versagen“. Doch der Pädophilen-Sumpf innerhalb der Partei ist weitaus tiefer, als es die Grünen zugeben wollen.

Der Bundestagsabgeordnete Jürgen Trittin setzte sich für „gewaltfreien Sex zwischen Kindern und Erwachsenen“ ein. (Foto: Flickr/gruenennrw).

Der Bundestagsabgeordnete Jürgen Trittin setzte sich für „gewaltfreien Sex zwischen Kindern und Erwachsenen“ ein. (Foto: Flickr/gruenennrw).

Aus dem Bericht „Kommission Aufarbeitung“ geht hervor, dass die Grünen über Jahrzehnte hinweg pädophile Parteimitglieder gedeckt haben. Sie konnten sogar für ihre sexuellen Vorlieben parteiintern werben. Doch in dem Bericht werden nur drei Pädosexuelle namentlich erwähnt. Dabei handelt es sich um Kurt Hartmann, Dieter F. Ullmann und Fred Karst, berichtet der Tagesspiegel.

Die Vorsitzende des Rechtsausschusses im Bundestag, Renate Künast, die sich im aktuellen Spionage-Skandal besonders empört über den BND gibt, sagte dem Tagesspiegel: „Ich kann nur mit Grausen daran denken, was wir Menschen angetan haben, indem wir überhaupt Debatten über die Straffreiheit von Sex mit Kindern zugelassen haben. Im Zuge der großen kriminalpolitischen Reformdebatte haben wir nicht erkannt, dass dabei auch Tabus aufgebrochen werden, die man nicht aufbrechen darf. Es gab einen Mangel an Gefühl dafür, wer schutzbedürftig ist.“

Offenbar haben die Grünen die Antworten, mit denen sie der Presse entgegentreten wollen, zuvor strategisch abgesprochen. Denn die Berliner Grünen-Chefin Bettina Jarasch redet ebenfalls von einem „institutionellem Versagen“ ihrer Partei.

Die Grünen tun so, als ob Pädosexuelle innerhalb der Partei eine Frage der Vergangenheit ist, die lediglich aufgearbeitet werden muss. Diese Art der Aufarbeitung beinhaltet einen Bericht und Entschuldigungen, aber keine strafrechtlichen Konsequenzen für die Täter. Zudem beschränkt sich die Debatte fast ausschließlich auf die Berliner Grünen.

Unklar bleibt, wie viel Pädosexuelle es aktuell bei den Grünen im Bundestag, in den Landtagen und innerhalb der Partei gibt. Der ehemalige Fraktionsgeschäftsführer der Grünen im Bundestag, Volker Beck, hatte 1988 einen Artikel veröffentlicht, wonach er sich deutlich für den Sex zwischen Kindern und Erwachsenen aussprach. Der Text wurde im Buch „Der pädosexuelle Komplex“ veröffentlicht. Die FAZ zitiert Beck: „Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich“.

Im Jahr 1981 setzten sich die Göttinger Grünen sogar öffentlich in ihrem Wahlprogramm für „gewaltfreien Sex zwischen Kindern und Erwachsenen“ ein, berichtet die taz.

Kinderschänder und Pädophile sollten im Bundestag und in den Landtagen keinen Platz finden. Eine Aufarbeitung der „Vergangenheit“ wird nicht ausreichen, um das Problem der Pädosexualität innerhalb der Grünen aus der Welt zu schaffen. Vielmehr muss eine Untersuchungs-Kommission im Bundestag eingesetzt werden, die sich mit dem Phänomen der Pädosexualität in der Politik auseinandersetzt.

Doch bisher zogen die pädophilen Aktivitäten von Grünen-Politikern keinerlei strafrechtliche Konsequenzen nach sich. Und diejenigen Bundespolitiker, die erwischt werden, erhalten im Regelfall eine Geldstrafe in Höhe von maximal 5.000 Euro. Das ist zumindest der Eindruck, der bei vielen Bürgern vorherrscht.

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