Kindersex in Schwulen AG: Politiker sprach von 1.000 Opfern

Der Grünen-Politiker Thomas Birk schätzt die Anzahl der Pädophilie-Opfer der Öko-Partei auf bis zu 1.000 Personen. Die Täter stammen nach Angaben von Birk hauptsächlich aus der Schwulen AG. Der Grünen-Politiker muss es wissen. Denn auch er ist seit Jahrzehnten im Schwulen-Bereich der Grünen tätig und will eine schonungslose Aufklärung.

Claudia Roth und Cem Özdemir: Die Führungsspitze der Grünen muss Pädophile innerhalb der Partei enttarnen und ausschließen. (Foto: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN/flickr)

Claudia Roth und Cem Özdemir: Die Führungsspitze der Grünen muss Pädophile innerhalb der Partei enttarnen und ausschließen. (Foto: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN/flickr)

Thomas Birk, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, der zu den Verfassern des Berichts „Kommission Aufarbeitung“ gehört, sagte vergangene Woche, dass bisher bis zu 1.000 Kinder Opfer von pädophilen Peinigern der Grünen geworden sind. Die Täter kommen hauptsächlich aus der Schwulen AG der Öko-Partei, so der Grünen-Politiker Birk. Der Abgeordnete muss es wissen. Denn er selbst war ab 1993 selbst im „Schwulen-Bereich der Grünen“ tätig, berichtet der Tagesspiegel. Doch wenig später relativierte Birk seine Aussage. Die Opferzahl von 1.000 Personen sei „nur spekulativ“ gewesen.

Die Grünen haben dazu eine Mitteilung veröffentlicht: „Diese Angabe im Tagesspiegel findet sich weder im Bericht wieder noch entspricht sie dem Kenntnisstand der Kommission. Die Zahl wurde bei einer Veranstaltung der Böll-Stiftung am 26. März zur Aufarbeitung auf Bundesebene von einem Berliner Kommissionsmitglied genannt, war aber eine spekulative Aussage über mögliche Opfer, die es damals in Berlin und im Umfeld der Grünen gab. Bereits am 27. März haben wir dies gemeinsam mit dem Kommissionsmitglied richtiggestellt.“

In diesem Zusammenhang sind besonders die weiteren gesellschaftlichen Funktionen des ehemaligen Grünen-Politikers und Pädophilen Fred Karst interessant. Dieser war nicht nur Leiter der AG „Jung und Alt“, sondern auch hochrangiges Mitglied des „Deutschen Pfadfinderbunds von 1911“.

Die Aufarbeitung der Vergangenheit der Grünen findet sehr lückenhaft statt. Denn der Bericht der „Kommission Aufarbeitung“ ist durchsetzt mit schwammigen Formulierungen und wenigen Einzelbeispielen von ehemaligen oder verstorbenen Grünen-Politikern, die sich der Pädophilie schuldig gemacht haben.

Doch die Bürger und potentiellen Wähler der Grünen möchten wissen, welche Grünen-Politiker aktuell pädophile Neigungen haben oder sich der Pädophilie schuldig gemacht haben. Die Grünen-Politiker brillieren im Ausland als Verfechter von Menschen- und Kinderrechten und müssen dies nun auch im Inland tun.

Eine Liste mit den Tätern, die in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten öffentliche Ämter bekleidet haben, könnte hier weiterhelfen. Die Grünen müssen den Tätern Gesichter geben.

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