Pädophilie: Streit bei den Grünen über Kinder-Opfer entbrannt

Der Grünen-Politiker Thomas Brink hatte spekulativ von bis zu 1.000 Kindern gesprochen, die Opfer von pädophilen Grünen-Politikern wurden. Doch die Berliner Grünen lehnen Spekulationen über Opferzahlen vehement ab. Stattdessen melden sie: „Natürlich können wir nicht gänzlich ausschließen, dass es solche Opfer gibt“ .

Bei den Grünen herrscht Uneinigkeit über die Opferzahlen von parteiinternen Kinderschändern aus der Schwulen AG. Während Thomas Birk, Grünen-Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, eine persönliche Schätzung von bis zu 1.000 Kinder-Opfern vorgenommen hat, meldet die Berliner Grünen-Fraktion in einer Mitteilung, dass sich diese Anzahl nicht im Bericht wiederfindet.

Die Mitteilung wörtlich: „Die Zahl wurde bei einer Veranstaltung der Böll-Stiftung am 26. März zur Aufarbeitung auf Bundesebene von einem Berliner Kommissionsmitglied genannt, war aber eine spekulative Aussage über mögliche Opfer, die es damals in Berlin und im Umfeld der Grünen gab. Bereits am 27. März haben wir dies gemeinsam mit dem Kommissionsmitglied richtig gestellt.“

Die Grünen-Fraktion wiederholt im Grunde das, was sowohl der Tagesspiegel als auch die Deutsch Türkischen Nachrichten akkurat berichtet haben.

Während die Grünen die Opferzahl von 1.000 Kindern als reine Spekulation unterstreichen, brillieren sie in ihrer Mitteilung mit faktischer Unkenntnis und Unwissenheit über die Opferzahlen.

„Dabei bleibt bei uns eine große Unsicherheit. Natürlich können wir nicht gänzlich ausschließen, dass es solche Opfer gibt. Diese Unsicherheit benennen wir in unserem Kommissionsbericht und sie ist für uns eine Verpflichtung. Der Kommissionsbericht enthält deshalb auch eine Reihe von weiteren Handlungsaufträgen für die grüne Partei.“

Kurzum: Die Grünen haben über die pädosexuellen Machenschaften der Schwulen AG & Co. vorsätzlich oder fahrlässig hinweg gesehen.

Für weitere Informationen über die Thematik Kinderschändung und Kindesmissbrauch könnten sich die Grünen aus Berlin an ihre Parteikollegen Daniel Cohn-Bendit, Volker Beck oder Jürgen Trittin wenden. Oder sie wenden sich direkt an pädosexuelle Grüne wie dem ehemaligen Büroleiter des Grünen-Bundestagsabgeordneten Tom Koenigs.

Dieser heißt Hans-Bernd Kaufmann. Er wurde im vergangenen Jahr vom Landgericht Gießen verurteilt. Kaufmann hatte sich in 40 Fällen an zwei Nachbarskindern sexuell vergriffen. Zudem soll er sich mit den Kindern Pornofilme angeschaut und Minderjährigen Joints überlassen haben, berichtet die FAZ.

Claudia Roth hatte einst über die Missbrauchsskandale in der Katholischen Kirche von einer „Unfähigkeit der katholischen Kirche, mit dem Missbrauchsskandal angemessen umzugehen” gesprochen.

Das eine oder andere Mitglied der Katholischen Kirche könnte derzeit zurückfragen: „Wer ist hier eigentlich unfähig und kann mit Missbrauchsskandalen in den eigenen Reihen nicht angemessen umgehen?“

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