Pädophilie bei den Grünen: Das sind die Stimmen der Opfer

Die Kinder-Opfer von pädophilen Grünen-Politikern haben sich in den vergangenen Jahren stückweise zu Wort gemeldet. Doch auch die anderen Parteien haben eine Mitschuld an der Tragödie der Kinder. Denn sie wussten über die Umtriebe im Umfeld der Grünen Bescheid.

Die Grünen demonstrieren regelmäßig unter dem Motto „Freiheit statt Angst“. (Foto: Flickr/Markus Winkler/Freiheit statt Angst |Die Grünen/CC BY-SA 2.0)

Die Grünen demonstrieren regelmäßig unter dem Motto „Freiheit statt Angst“. (Foto: Flickr/Markus Winkler/Freiheit statt Angst | Die Grünen/CC BY-SA 2.0)

In aktuellen Pädophilie-Affäre der Grünen sind mehrmals die pädophilen Täter oder grüne Pädophilie-Befürworter thematisiert worden. Doch in den vergangenen Jahren hatten sich auch stückweise die Opfer zu Wort gemeldet.

Anonymes Opfer:

„In mindestens fünf Landesverbänden der Grünen hatten die Pädophilen eine so starke Stimme, dass ihre Forderungen Eingang in Diskussionen und Beschlüsse gefunden haben. Nun einfach anzunehmen, das seien alles nur Theoretiker gewesen, die die Neigungen für die sie kämpften, nicht auch im eigenen Leben auslebten, ist bestenfalls naiv und schlimmstenfalls verlogen.“ – Quelle: Die Welt

Anonymes Opfer:

„Da Hermann Meer jedoch zum damaligen NRW-Führungskreis der Grünen gehörte und zudem sehr offensiv, um nicht zu sagen missionarisch, mit dem Thema Sex mit Kindern unterwegs war, halte ich es für vollkommen unplausibel, dass von den Grünen, die damals schon in verantwortlicher Position aktiv waren, niemand gewusst haben will, dass es sich nicht um theoretische Überlegungen und Parteitags­diskussionen handelte, sondern um konkretes Handeln, um einen täglich praktizierten Lebensstil. Jeder, der Hermann Meer auch nur ein wenig kannte, wusste, dass er und zahlreiche Menschen in seinem Umfeld Sex mit Kindern hatten. Das wurde entweder toleriert oder sogar ausdrücklich gut geheißen.“ – Quelle: Die Welt

Anonymes Opfer:

„Sex mit Kindern war damals in grünen und links-alternativen Kreisen akzeptiert und wurde als ein Merkmal der sexuellen Befreiung“ – Quelle: Die Welt

Anonymes Opfer:

„In der katholischen Kirche war und ist nicht streitig, dass sexuelle Handlungen an und mit Kindern theologisch eine Sünde und juristisch strafbar sind. Insofern handelten die Täter gegen den ideologischen Überbau ihrer Organisation, auch wenn dies wahrscheinlich von Mitwissern oft ebenso gedeckt wurde, wie bei den Grünen. Bei den Grünen und in der links-alternativen Szene jedoch fühlten sich die Täter in Übereinstimmung mit der innerhalb der Organisation herrschenden Ideologie und gingen entsprechend freimütiger vor. Die Übergriffe geschahen eben nicht heimlich und unter dem Mantel der Verschwiegenheit irgendwo im Dunkel einer Sakristei.“ – Quelle: Die Welt

Besonders bemerkenswert ist, dass die CDU und SPD über die gesamten Vorgänge informiert gewesen sind, sich aber mit Kritik zurückgehalten haben. So genoss der ehemalige EU-Abgeordnete der Grünen, Daniel Cohn-Bendit, eine regelrechte Immunität gegen Kritik. Dabei war er in den 70er Jahren besonders aktiv. „Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf schon gelernt hatten, mich anzumachen“, zitiert ihn die Zeitschrift Emma. Die kleinen Mädchen hätten seinen Hosenstall aufgemacht und angefangen, ihn zu streicheln. Er habe dann auch auf Wunsch zurück gestreichelt.

Bettina Röhl schreibt in der Wirtschaftswoche:

„Jetzt schreien plötzlich die Laschets und die Dobrindts, dass Trittin als Verantwortlicher für ein regionales Parteiprogramm aus dem Jahr 1981, in dem Pädophilie positiv behandelt wurde, zurück treten oder zumindest ein #Aufschrei durch das Land gehen müsste. […] Allerdings stellen sich folgende Fragen: Warum haben die Führungskader der konservativen Parteien, warum haben die Verantwortlichen wie zum Beispiel Kanzlerin Merkel 13 Jahre lang nicht nur darauf verzichtet, sondern regelrecht verhindert, dass von konservativer Seite die grüne systematische Begünstigung der Pädophilie wissenschaftlich sauber durchleuchtet wird? Warum haben die Konservativen bisher verhindert, dass die pädophile Kröte der Grünen auf den Tisch gelegt und seziert wird?
Grund und Anlass dazu bestand, seitdem die Autorin dieser Kolumne Anfang 2001 den Fall der pädophilen Selbstbezichtigungen eines Daniel Cohn-Bendit gegen brutale Widerstände der Medien öffentlich gemacht hatte. Tatsächlich haben sich die konservativen Parteien damals im Jahr 2001 mindestens faktisch ebenfalls schützend hinter Cohn-Bendit gestellt. Tatsächlich haben nicht nur alle linksliberalen Medien den Fall Cohn-Bendit heruntergespielt, sondern auch konservativere Medien haben im Fall Cohn-Bendit den Ball flach gehalten. Auch weitere, bekannte Einzelheiten über Forderungen der Grünen Pädophilie zu legalisieren sind in den letzten 13 Jahren kaum oder gar nicht aufgegriffen worden.“

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