Tod beim Fastenbrechen: Unbekannte vergiften 45 IS-Terroristen

In der irakischen Stadt Mossul wurden angeblich 45 IS-Terroristen beim Fastenbrechen vergiftet. Anschließend sollen sie verstorben sein. Unbekannte sollen den Iftar-Speisen der Terroristen Gift beigemischt haben. Eine anonyme Quelle sagte der Nachrichtenagentur IRNA, dass dies eine Methode sei, um effizient gegen den IS vorzugehen.

In der irakischen Stadt Mossul haben IS-Milizen beim Fastenbrechen vergiftete Speisen zu sich genommen. Dutzende sind mittlerweile tot. (Screenshot)

In der irakischen Stadt Mossul haben IS-Milizen beim Fastenbrechen vergiftete Speisen zu sich genommen. Dutzende sind mittlerweile tot. (Screenshot)

In der irakischen Stadt Mossul wurden am Dienstag etwa 145 IS-Terroristen beim Fastenbrechen vergiftet, berichtet die Zeitung Vatan. 45 der IS-Mitglieder sollen an den Vergiftungen verstorben sein. Die weiteren hundert Personen sollen sich im kritischen Zustand befinden. Unbekannte hatten eine giftige Substanz in das Iftar-Essen der IS-Milizen gemischt.

Nach Informationen der Nachrichtenagentur IRNA sollen sich in Mossul Anti-IS-Komitees gegründet haben, um auf diese Weise gegen den IS zu kämpfen. Die Aktion wird als Racheakt angesehen. Der IS hat die eigenartige Angewohnheit, – trotz eines angeblichen islamischen Charakters der Terror-Miliz – fast ausschließlich sunnitische und schiitische Muslime zu töten.

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