Türkei: PKK-Terroristen greifen Soldaten in zwei Städten an

Bewaffnete Mitglieder der Terror-Miliz PKK haben in der Türkei zwei Stellungen des türkischen Militärs angegriffen. Zudem sollen PKK-Mitglieder Arbeitsgeräte für staatliche Infrastruktur-Projekte im Osten des Landes zerstört haben. Im vierten Quartal des vergangenen Jahres wurden insgesamt 212 Schulen von PKK-Sympathisanten in Brand gesteckt.

Die kurdisch-nationalistische Terrororganisation PKK hat in den türkischen Städten Osmaniye und Diyarbakır zwei Stellungen der türkischen Streitkräfte mit Raketenwerfern und Maschinengewehren angegriffen. Todesopfer wurden nicht registriert, berichtet sondakika.com.

Zudem haben PKK-Mitglieder in Diyarbakır eine Werkmaschine und in Siirt ein LKW mit Betonlasten in Brand gesetzt. Diese sollten bei Infrastrukturprojekten zum Einsatz kommen.

Im Zeitraum von Oktober 2014 bis Dezember 2014 hatten PKK-Mitglieder in den mehrheitlich von Kurden besiedelten Gebieten insgesamt 212 Schulen niedergebrannt.

Wichtig ist: Die PKK repräsentiert nicht das kurdische Volk.

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.