Türkei: Schergen der HDP wollen den Bürgerkrieg

HDP-Anhänger und türkische Linksextremisten haben in Istanbul in der Nacht von Montag auf Dienstag Polizeibeamte mit Kalaschnikows, Pistolen und Molotowcocktails attackiert. Zwei Beamte wurden verletzt. Die Randalierer hatten den Bombenanschlag in der türkischen Stadt Suruç, bei dem 32 Menschen getötet wurden, als Vorwand genommen, um die öffentliche Ordnung auszuhebeln. Die Provokateure wollen die Türkei offenbar in einen Bürgerkrieg stürzen.

Aufgestachelt von der HDP und ihren Unterstützern im Ausland, ziehen bewaffnete kurdische Nationalisten durch Istanbuls Viertel. (Quelle: sondakika.com)

Aufgestachelt von der HDP und ihren Unterstützern im Ausland, ziehen bewaffnete kurdische Nationalisten durch Istanbuls Viertel. (Quelle: sondakika.com)

Nach dem Bombenanschlag in der türkischen Stadt Suruç, bei dem 32 Menschen getötet wurden, sind in einigen Istanbuler Vierteln HDP-Anhänger und türkische Linksextreme auf die Straße gegangen, um sich Scharmützel mit der Polizei zu liefern.

Es kamen unter anderem Molotow-Cocktails und selbst gebastelte Raketen zum Einsatz. Auffällig war, dass einige der Demonstranten Kalaschnikows und weitere Schusswaffen bei sich trugen. Im Viertel Gazi wurde ein Polizeifahrzeug beschossen. Zwei Polizeibeamte wurden verletzt, berichtet sondakika.com. Um ihre angebliche Macht zu demonstrieren, haben die bewaffneten Randalierer in Alibeyköy zwei Busse gestoppt. Doch die Businsassen wurden weder verletzt noch getötet.

Es ist besonders bedauerlich, dass es in Deutschland immer noch mehr als genug deutsche Politiker und Parteien gibt, die Gewaltaufrufe und Gewaltakte der kurdischen Nationalisten ignorieren und Morde an türkischen Bürgern – unabhängig von der ethnischen Herkunft – verschweigen. Was wäre wohl los, wenn in Deutschland bewaffnete Gruppen durch die Städte ziehen und sowohl Beamte als auch Bürger angreifen würden? Diese Frage sollte sich jeder in Deutschland stellen.

Quelle: sondakika.com

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