Türkei: Schwere Zusammenstöße in Diyarbakır

In der Türkei ist es am Dienstagabend zu schweren Zusammenstößen zwischen Randalierern und Polizeibeamten gekommen. Die Randalierer setzten Molotow-Cocktails, selbst gebastelte Raketenwerfer und Pumpguns ein. Die Polizei konterte mit Tränengas und Wasserwerfern. Auslöser der Zusammenstöße war das Attentat von Suruç.

Die südosttürkische Stadt Diyarbakır geht in Flammen auf. Randalierer liefern sich Straßenschlachten mit der Polizei. (Screenshot)

Die südosttürkische Stadt Diyarbakır geht in Flammen auf. Randalierer liefern sich Straßenschlachten mit der Polizei. (Screenshot)

In der südosttürkischen Stadt Diyarbakır ist es am Dienstagabend zu schweren Zusammenstößen zwischen Randalierern und türkischen Polizeibeamten gekommen.

Während die Randalierer Molotow-Cocktails und selbst gebastelte Raketenwerfer einsetzten, konterte die Polizei mit Wasserwerfern und Tränengas. Zudem wurde ein Polizei-Auto mit einer Pumpgun beschosen, berichtet Haber 7.

Die Randalierer hatten den Bombenanschlag in Suruç, wobei über 30 Menschen getötet wurden, als Anlass genommen, um gewaltsam zu demonstrieren.

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