Angriff auf Militär-Stellung im Südosten der Türkei

In der türkischen Provinz Tunceli haben Mitglieder einer PKK-nahen Organisation eine Stellung des Militärs mit Raketenwerfern attackiert. Doch es gab weder Verletzte noch Tote. Offenbar handelte es sich um eine Provokation. Die PKK will einen Bürgerkrieg provozieren und bekommt Schützenhilfe von der Partei HDP.

Der PKK-Chef im Kandilgebirge Cemil Bayık will den bewaffneten Kampf gegen die Türkei fortführen. (Screenshot)

Der PKK-Chef im Kandilgebirge Cemil Bayık will den bewaffneten Kampf gegen die Türkei fortführen. (Screenshot)

Am Mittwoch haben um etwa 12.30 Uhr Mitglieder der PKK-nahen Organisation TKP/ML TİKKO eine Stellung des Militärs in der Provinz Tunceli mit Raketenwerfern beschossen, berichtet die Zeitung Takvim. Tote oder Verletzte soll es auf beiden Seiten nicht gegeben haben. Es handelte sich bei dem Angriff offenbar um eine bewaffnete Provokation, um das Militär zu großangelegten Militär-Aktionen zu bewegen.

Auffällig ist: Seitdem die HDP ins türkische Parlament eingezogen ist, ist die Türkei nicht mehr zur Ruhe gekommen. HDP-Politiker haben ihre Anhänger durchgehend zu Gewalttaten gedrängt.

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.