PKK verübt Bombenanschläge in türkischen Städten

Die Terror-Organisation PKK hat am Samstag in mehreren türkischen Städten Bombenanschläge gegen die Polizei verübt. Dabei wurden neun Beamte verletzt. Zuvor hatte die Organisation einen Polizisten entführt. Die PKK repräsentiert nicht das kurdische Volk.

Die PKK ist eine ethnisch-nationalistische Terror-Organisation, die nicht das kurdische Volk repräsentiert. (Screenshot)

Die PKK ist eine ethnisch-nationalistische Terror-Organisation, die nicht das kurdische Volk repräsentiert. (Screenshot)

Am Samstag hat die Terror-Organisation PKK in den türkischen Städte Şemdinli und Diyarbakır Bombenanschläge verübt. Die Anschläge richteten sich gegen Gebäude und Kräfte der Polizei.

Bei den Anschlägen wurden neun Polizisten verletzt, berichtet Özgür Kocaeli.

In Erzurum wurden zuvor drei Sanitäter und ein Krankenwagen-Fahrer entführt, berichtet die Milliyet. Seltsam ist, warum es die PKK in den vergangenen Tagen auch auf Sanitäter abgesehen hat. Jedenfalls wurden die Geiseln wieder frei gelassen.

Am Freitagabend wurde in Bingöl ein Polizeibeamter von mutmaßlichen PKK-Mitgliedern entführt, berichtet die Hürriyet. Der Beamte wird als Geisel gehalten.

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Wichtig: Die PKK repräsentiert nicht die Kurden. Die Kurden verurteilen mehrheitlich die Anschläge dieser Organisation. Wer die Taten der PKK als Vorwand nimmt, um die Kurden zu verunglimpfen, spielt dieser Terror-Organisation in die Hände un beschimpft mit einer großen Wahrscheinlichkeit auch einen Teil seiner Verwandten.

 

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