Besiktas: Senol Günes ist unzufrieden

Mit drei Siegen in vier Partien hat Besiktas eigentlich einen guten Saisonstart hingelegt. Cheftrainer Senol Günes jedoch ist noch immer unzufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft, welche noch nicht das umsetzt, was er eigentlich sehen möchte.

Neue Spieler, ein neuer Trainerstab und eine junge hungrige Mannschaft stellen für Besiktas die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Saison 2015/2016 dar. Zudem gilt Cheftrainer Senol Günes als jener Coach, bei welchem der sportliche Erfolg praktisch vorprogrammiert ist. Nach dem erfolgreichen Spiel gegen Basaksehir kann man bei den Schwarz-Weißen zumindest jetzt schon davon ausgehen, dass man auch in dieser Saison um die Meisterschaft spielen wird. Während Senol Günes seinen Spielern zum erfolgreichen 2:0 persönlich gratuliert hat, hatte er jedoch auch einige Spieler im Visier, welche er noch zurechtstutzen musste.

Günes duldet keine Nachlässigkeiten

Ricardo Quaresma, Dusko Tosic, Rhodolfo und Tolga Zengin waren auf der Liste der Spieler, welche noch immer nicht das umsetzen, was ihr Trainer von ihnen erwartet. Auch hat Senol Günes seinen Spielern verdeutlicht, dass er am vergangenen Sonntag eine effizientere Chancenverwertung erwartet hat. Vor allem Ricardo Quaresma hat sich nach Spielschluss einiges anhören müssen, zumal er mit seinem missratenen Schuss das 3:0 kläglich vergeben hat. Eine kleine Zurechtweisung gab es auch für Linksverteidiger Tosic, von dem Günes viel mehr Initiative in der Offensive erwartet.

Zu wenig Kommunikation in der Abwehr

In der Defensive ist Günes indes mit der Kommunikation zwischen Torhüter Tolga Zengin und Rhodolfo nicht zufrieden: „Diese beiden Spieler müssen mehr Zeit miteinander verbringen, damit auf dem Feld keinerlei Kommunikationsschwierigkeiten mehr entstehen“, so der Tenor des Coaches. In der Partie gegen Basaksehir waren die Unstimmigkeiten zwischen beiden Akteuren zuletzt augenscheinlich.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf GazeteFutbol.de.

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.